Schlosspark-Cup startet am Freitagabend

0:1 – aber Pascal Kubiak bleibt beim TSV Etelsen

Einen Schritt eher am Ball als der Brinkumer Diyer Kücük: Dennoch unterlag Simon Gloger (rechts) mit Etelsen 0:1. - Foto: Woelki

Etelsen - Mit der Partie zwischen Bezirksliga-Aufsteiger TV Oyten und dem FSV Langwedel-Völkersen startet Freitagabend um 18 Uhr die vierte Auflage des Schlosspark-Cups des TSV Etelsen. Im Anschluss kommt es um 20 Uhr zum Duell zwischen dem TSV Bassen und dem FC Verden 04. Der favorisierte Oberligist und Titelverteidiger TB Uphusen greift erst Sonntag um 15 Uhr ins Geschehen ein und trifft dann auf die von Uwe Bischoff trainierten Bassener.

Erst am Donnerstag, 14. Juli, kommt es um 19.30 Uhr gegen Oyten zum ersten Auftritt der Gastgeber. „Natürlich wollen wir erneut ins Finale. Aber alle anderen Mannschaften spielen auch einen guten Ball“, weiß Etelsens sportlicher Leiter Nils Goerdel. Allerdings hat der Landesligist mit seinem neuen Trainer Dennis Offermann ja eine Trumpfkarte in der Hinterhand. Schließlich hat der im vergangenen Jahr noch mit dem TBU triumphiert und weiß somit, wie es geht.

Im Gegensatz zu den bisherigen Auflagen haben die Etelser dieses Mal ganz bewusst auf auswärtige Mannschaften verzichtet. „Davon versprechen wir uns in erster Linie eine noch größere Zuschauerresonanz“, erklärt Nils Goerdel. Ansonsten hat sich nichts am Modus geändert.

Gespielt wird erneut in zwei Dreiergruppen, wobei sich die Sieger direkt für das Finale am Sonntag, 17. Juli, um 16 Uhr qualifizieren. Die beiden Gruppenzweiten bestreiten zuvor um 14 Uhr das Spiel um den dritten Platz. In der Gruppe 1 spielen neben dem TB Uphusen noch der FC Verden 04 und der TSV Bassen, während Gastgeber TSV Etelsen in Gruppe 2 mit dem TV Oyten und dem FSV Langwedel-Völkersen um den Finaleinzug spielt.

Nachdem die Etelser ihr erstes Testspiel noch mit 3:0 gegen Hülsen gewonnen hatten, mussten sich die Schlossparkicker nun mit 0:1 gegen den Brinkumer SV geschlagen geben. „Die Niederlage geht schon in Ordnung. Brinkum war in der Spielanlage schon einen Schritt weiter als wir. Das war vor allem in der ersten Halbzeit klar zu sehen“, gab Co-Trainer Mike Gabel zu verstehen.

Das Tor des Tages resultierte aus der 44. Minute, als der Ex-Uphuser Saimir Dikollari im Etelser Strafraum Yannick Funck mit einer Körpertäuschung aussteigen ließ und flach ins linke untere Eck traf – 0:1. In der zweiten Halbzeit lief es nach einigen Umstellungen dann deutlich besser auf Seiten der Gastgeber. Vor allem die Defensive ließ nun nichts mehr anbrennen.

„Nach vorne ist uns trotz der optischen Überlegenheit aber nicht viel gelungen. Dennoch sind wir sehr zufrieden, da die Umstellungen sofort gefruchtet haben“, so Gabel. Am Sonntag, 10. Juli, steht nun die nächste Bewährungsprobe für das Offermann-Team an. Um 16.45 Uhr geht es mit dem VfL 07 Bremen gegen den nächsten Bremen-Ligisten.

Während der Wechsel von Luca Homann (FC Verden 04) noch nicht endgültig in trockenen Tüchern ist, gibt es dafür Gewissheit bei Pascal Kubiak. Obwohl „Kubi“ in Hannover wohnt, bleibt er den Etelsern trotz des großen zeitlichen Aufwands erhalten. „Das freut uns natürlich. Denn er ist ein wichtiger Faktor in unserem Spiel“, weiß Nils Goerdel um Kubiaks Qualitäten.

kc

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