Leprich-Team fehlt noch ein Sieg zur Meisterschaft in der Handball-Regionsoberliga / Maximilian Kühling trifft achtmal beim 31:30-Erfolg

27:20 – der TSV Embsen macht den vorletzten Schritt

Embsens Trainer Reinhard Leprich. J Foto: Lakemann

Verden. Am vorletzten Spieltag der Handball-Regionsoberliga ist der TSV Embsen durch ein 27:20 gegen den TB Uphusen der Meisterschaft ganz nahe gekommen. Am Donnerstag können endgültig die Sektkorken knallen, wenn beim TSV Ottersberg gewonnen wird. Die SG Achim/Baden III hat nach dem knappen 31:30 beim TSV Eystrup die Vizemeisterschaft sicher. Absteigen müssen voraussichtlich der TuS Sulingen II und der TB Uphusen.

SG Achim/Baden III - TSV Daverden III 38:26 (21:13). In einer Nachholpartie kam die SG zu einem ungefährdeten Sieg. Bereits nach 15 Minuten lagen die Gastgeber mit 10:5 vorn und bauten ihren Vorsprung bis zur Pause auf 21:13 aus. In der zweiten Halbzeit dominierte weiterhin der Tabellenzweite, der schließlich mit 38:26 gewann. „Wichtig waren heute für uns nur die beiden Punkte. Das Spiel selbst wollen wir man ganz schnell abhaken“, bilanzierte SG-Trainer Ralf Wesemann.

TSV Embsen - TB Uphusen 27:20 (16:7). Embsen machte den vorletzten Schritt auf dem Weg zur Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Landesklasse. Von Beginn an war das Team von Trainer Reinhard Leprich überlegen und hatte gegen die harmlosen Gäste bei einer 16:7-Halbzeitführung früh alles geregelt. Nach der Pause spielte Embsen oft nur noch mit der zweiten Garnitur, so dass der TBU den Rückstand bis zum Schlusspfiff auf sieben Tore verkürzen konnte. „Wir haben fast durchweg mit neun bis zehn Toren geführt. Das war so in Ordnung heute“, sagte Leprich.

TuS Rotenburg II - TSV Intschede 30:29 (13:15). In diesem Spiel ging es um nichts mehr. Beide Mannschaften setzten daher einige Nachwuchsspieler ein, die allesamt ihre Sache gut machten. Intschede lag lange Zeit in Führung, konnte diese aber nicht ganz bis zum Schluss halten. Zehn Minuten vor dem Abpfiff stellte Rotenburg beim 22:25 auf zwei Kreisläufer um, wodurch Intschede ein wenig beeindruckt schien. Folge davon war der 26:26-Ausgleich und zum Schluss nach dem 29:29 auch noch der glückliche 30:29-Siegtreffer der Gastgeber.

HSG Phoenix - TSV Morsum II 36:28 (21:13). „Die Gastgeber waren einfach zu jung und zu schnell für uns“, schmunzelte Morsums Trainer Marco Volmert. Bis zum 5:5 hielt Morsum mit. Danach gab die HSG Gas und zog bis zur Pause über ein 14:6 auf 21:13 davon. Nach dem Wechsel versuchten die Gäste die Niederlage in Grenzen zu halten, was auch mit dem 28:36 gelang. Bei Morsum kam der 17-jährige Erik Beuße erstmals zum Einsatz, der sich mit fünf Toren super einführte.

TSV Eystrup - SG Achim/Baden III 30:31 (14:17). Durch diesen Auswärtssieg beim heimstarken Tabellenfünften sicherte sich Achim/Baden III definitiv die Vizemeisterschaft. „Damit bin ich mehr als zufrieden. Wir hatten fast in jedem Spiel eine andere Mannschaft. Dafür ist der zweite Platz super“, freute sich SG-Coach Ralf Wesemann. Auch in Eystrup zeigte sein Team eine gute Leistung. Nach einem 8:10-Rückstand ging es für die Gäste mit einem 17:14 in die Pause. In der zweiten Halbzeit kam Eystrup mehrfach zum Ausgleich, ging jedoch nie in Führung. In der Schlussphase verteidigten die Gäste geschickt ihren Vorsprung und gewannen eine spannende und gutklassige Partie verdient mit 31:30. Bester Torschütze der Gäste war der junge Maximilian Kühling mit acht Treffern.

TSG Seckenhausen-Fahrenhorst - TV Oyten II 27:23 (13:7). „Das war heute nicht unser Tag. Wir waren einfach schlecht“, lautete der Kommentar von Oytens Betreuer Helmut Werner. Vom Anpfiff an machte die TSG Dampf und ging mit 6:0 in Führung. Zur Halbzeit betrug der Vorsprung der Gastgeber immer noch sechs Tore (13:7). Nach der Pause kam Oyten etwas besser ins Spiel, ohne jedoch den Rückstand entscheidend verkürzen zu können. So gab es am Ende mit 23:27 eine verdiente Niederlage.

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