Handballerinnen der Eichenschule Scheeßel landen in Berlin auf Rang fünf

Sensationeller Auftritt

Die Handballerinnen der Eichenschule Scheeßel haben beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ einen hervorragenden fünften Platz belegt.

Scheeßel - Eine kleine Sensation haben die Handballerinnen der Eichenschule Scheeßel beim Bundesfinale für „Jugend trainiert für Olympia“ erreicht. Die Mannschaft, die von Ina Hanck trainiert wird, setzte sich gegen diverse Sportgymnasien durch und belegte am Ende einen hervorragenden fünften Platz.

In der Vorrunde galt es, sich gegen die Vertreter der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Berlin und Brandenburg zu beweisen. Das erste Spiel gegen Rheinland-Pfalz begann holprig. Im Verlauf der Partie kämpfte sich die Eichenschule aber wieder heran, um am Ende das Spiel mit 12:9 für sich zu entscheiden. Welch ein Auftakt. Die Nervosität war abgelegt. Nun hieß der nächste Gegner Berlin. Auch in dieser Partie war am Niedersachsen-Vertreter kein Vorbeikommen.

Am Ende fuhr die Eichenschule einen ungefährdeten 15:9-Sieg ein. Im Dritten Vorrundenspiel wartete dann der dickste Brocken auf die Scheeßelerinnen. Die Vertreterinnen des Landes Brandenburg, das Sportinternat Frankfurt/Oder. Ein Spiel, das an Spannung teilweise kaum zu überbieten war. Doch am Ende setzte sich die Überlegenheit der Brandenburgerinnen durch, auch aufgrund von einigen vertanen Chancen. So verlor die Eichenschule unglücklich mit 9:11.

Trotz der Niederlage hatte das Team den Sprung in die Zwischenrunde geschafft. Dort musste es sich zuerst gegen den Vertreter aus Sachsen beweisen. Vor lauter Respekt stand es schnell 0:5. Aber in der zweiten Halbzeit nahmen die Eichenschülerinnen all ihren Mut zusammenund kamen zum 5:5-Ausgleich. Dennoch gewann Sachsen am Ende verdient mit 13:7.

Nun musste ein Sieg gegen das Saarland her, um den fünften Platz bei der Endrunde mitspielen zu können. Und dann zeigten die Scheeßelerinnen, was sie auf dem Kasten haben. Bis in die Haarspitze motiviert ließen sie den Mädchen vom Gymnasium Wendalinum aus St. Wendel keine Chance. Nikola Gerken im Tor brachte die Saarländerinnen mit ihren Paraden schier zur Verzweiflung, und Anna Schneider zeigte im Angriff eine starke Leistung, dadurch fuhr die Eichenschule einen sensationellen 16:4-Erfolg ein.

Im anschließenden Platzierungsspiel traf die Hanck-Mannschaft auf das Sportinternat Magdeburg, der Vertreter für Sachsen-Anhalt. Die Begegnung entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Eine hervorragende Mannschaftsleistung bis an die Grenze des Möglichen legte den Grundstein für einen knappen 15:14-Sieg. Damit beendete die Eichenschule das Turnier auf Rang fünf.

Eichenschule: Nikola Gerken, Lena Bietke (16), Anna Schneider (10), Lea Hanck (15), Merle Klee (1), Katlin Behrens (10), Anthea Meyer (5), Alina Bruns (2), Liv Hecht (2), Sina Bodmann (11), Pia Opitz (2).

jdi

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