Rotenburger SV hält gegen Regionalligisten Eintracht Norderstedt dennoch gut mit

1:2 – Lünzmanns Fehler leitet Niederlage ein

Machte auf der linken Seite viel Betrieb: Sercan Durmaz (am Ball). Am Ende musste er und sein RSV er aber eine knappe Niederlage gegen den Regionalligisten Norderstedt hinnehmen. - Foto: Woelki

Elsdorf - Von Julian Diekmann. Mit einer knappen Niederlage ist der Rotenburger SV bei den Elsdorfer Pokalwochen vorzeitig aus dem Turnier ausgeschieden. Der Fußball-Landesligist unterlag dem Regionalligisten FC Eintracht Norderstedt gestern Abend mit 1:2 (0:2).

„Ich kann meiner Mannschaft keinen großen Vorwurf machen. Wir haben gegen Norderstedt auf jeden Fall eine viel bessere Leistung gezeigt als noch zuvor im ersten Gruppenspiel gegen den Heeslinger SC“, zog Rose nach Spielschluss ein positives Fazit.

Allerdings dürfte der Coach mit dem Bock, den sich Innenverteidiger Thies Lünzmann in der dritten Minute erlaubt hatte, alles andere als mit zufrieden gewesen sein. Die Nummer 13 des RSV vertendelte den Ball völlig unnötig auf Höhe der eigenen Strafraumgrenze, sodass Norderstedts Ante-Akira Kutschke keine große Mühe hatte, Lünzmann den Ball abzunehmen, um ihn dann eiskalt im Tor unterzubringen. Schlussmann Henner Lohmann war chancenlos.

Doch Rotenburg ließ sich von dem frühen Rückstand nicht beeindrucken und spielte weiter munter mit. Die große Chance zum Ausgleich vergab Atilla Iscan in der elften Minute. Sein Schuss traf nur den Pfosten. Fünf Minuten vor dem Pausentee klingelte es dann erneut im RSV-Kasten. Nachdem Björn Nadler einen Freistoß aus 20 Metern an die Unterlatte setzte, schaltete Marcus Coffie am schnellsten und staubte aus kurzer Distanz ab – 0:2.

Doch der RSV hielt auch mit Beginn des zweiten Durchgangs weiter mit und belohnte sich mit dem Anschlusstreffer. Dem eingewechselten Philipp Koch unterlief fast derselbe Fehler wie Lünzmann in Hälfte eins, sodassJannis Oberbörsch wenig Mühe hatte den Ball an Norderstedts Nachwuchskeeper Marvis Kreitling vorbeizuschieben.

Trotz großer Anstrengungen schafften die Rotenburger es nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen. „Wir haben sehr gut mitgehalten. Zwar fehlte in der ersten Halbzeit noch ein wenig die Ordnung, dafür haben wir im zweiten Durchgang einen Tick besser gespielt und waren viel aggressiver in den Zweikämpfen. Das war ein guter Auftritt meiner Mannschaft“, lobte Rose.

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