Beim Finale „Jugend trainiert für Olympia“ landet die Eichenschule Scheeßel auf Rang sieben

Basketballerinnen überzeugen in Berlin

Sina Friedrichs (l.) und ihre Basketballerinnen der Eichenschule belegten beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ einen guten siebten Rang.

Scheeßel - Rundum zufrieden kehrte die von Lehrer Christoph Treblin gecoachte U16-Mädchen-Basketball-Auswahl der Eichenschule vom diesjährigen Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ aus Berlin zurück. Drei Siege und drei Niederlagen bedeuteten am Ende Platz sieben unter den 16 teilnehmenden Landessiegern Deutschlands. Damit übertraf die sehr junge Mannschaft ihr im Vorfeld ausgegebenes Ziel um einen Rang.

Die U 16-Basketballerinnen der Eichenschule mussten ihr erstes Vorrundenspiel gegen den Landessieger aus Sachsen austragen. Zunächst wurden die Offense-Aktionen viel zu überhastet abgeschlossen. Dennoch gewannen sie die Begegnung mit 35:24. In der zweiten für den Vorrundentitel entscheidenden Partie ging es gegen den Landessieger aus Berlin. Scheeßel zeigte sich gegenüber dem Spiel gegen Sachsen deutlich verbessert. Zur Halbzeit lag die Eichenschule knapp mit 18:15 vorne. Doch am Ende verlor sie die Begegnung noch mit 31:36.

Das letzte Gruppenspiel gegen den Saarlandmeister musste nun unbedingt gewonnen werden, um das angestrebte Ziel, die Qualifikation für die Runde der besten acht Mannschaften, zu erreichen. Die Eichenschule – angeführt von der clever Regie führenden Stine Ehrig – siegte sicher mit 26:6 und zog damit als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde ein.

Hellwach startete das Beeke-Gymnasium in die erste Partie gegen das komplette Oberliga-Vereinsteam aus Bitburg, Landessieger aus Rheinland-Pfalz. Um Kräfte für das zweite Zwischenrundenspiel zu sparen, wechselte Trainer Treblin in der zweiten Hälfte locker durch. So verwunderte es nicht, dass die Partie am Ende mit 20:42 verloren ging. In der zweiten Zwischenrunden-Begegnung gegen das Basketball-Internat Schloss Hagerhof Bad Honnef, Landessieger Nordrhein-Westfalen, waren die Scheeßelerinnen chancenlos. Sie verloren die Partie deutlich mit 24:39.

Im letzten Spiel ging es dann um die Ränge sieben und acht. Gegner war der Schleswig-Holstein-Sieger aus Wedel, eine technisch und taktisch solide ausgebildete Mannschaft, die ausschließlich aus Vereins- und Auswahlspielerinnen besteht. Dennoch setzte sich die Eichenschule durch und gewann knapp mit 29:27. Damit sicherte sie sich einen guten den siebten Rang.

Eichenschule: Edith Büchner (2), Madeleine Cordes (4), Lina Riebesell (6), Celine Schröder (61), Sina Friedrichs (77), Benita Klee (8), Theresa Pahrmann (2), Phyllis Sablotzke (4) und Stine Ehrig (11). - jdi

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