A-Mädchen gewinnen 24:22 gegen Bielefeld

TuS Wehe gewinnt nervöses Duell

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Sicher vom Punkt: Wehes Sabrina Hoischen verwandelte alle ihre fünf Siebenmeter gegen Bielefeld/Jöllenbeck. 

Wehe - Ein nervöses Spiel mit vielen Fehlwürfen und technischen Fehlern lieferten sich die Handball-A-Mädchen des TuS Wehe in der Oberliga-Vorrunde gegen den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck. Die Weherinnen, die im gesamten Spiel nie in Rückstand gerieten, setzten sich knapp mit 24:22 (13:12) durch.

In der Anfangsphase des Spiels deutete zunächst alles auf einen ungefährdeten Sieg des TuS Wehe hin. Bereits in der neunten Minute lag das Team von Trainer Christian Ellers mit 7:1 in Führung. „Und dann haben wir mit technischen Fehlern angefangen und ständig den Torwart abgeworfen“, berichtet Ellers.

Bis zur Mitte der ersten Hälfte hielt Wehe noch einen komfortablen Vorsprung, dann kam Bielefeld/Jöllenbeck mit einem 8:3-Tore-Lauf zum 12:12-Ausgleich. Dank eines Siebenmeters von Sabrina Hoischen – sie verwandelte im Spiel alle ihre fünf Würfe von der Linie – rettete Wehe immerhin eine Führung in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte blieb das Spiel hektisch mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Insgesamt notierte Christian Ellers 26 technische Fehler und elf verworfene Bälle bei seiner Mannschaft. Bedanken konnten sich die Weherinnen im Spiel auch bei Torhüterin Jana Kummer, die 17 Würfe auf ihr Tor entschärfte.

Letzten erfolgreichen Abschlüsse gehörten Wehe

In der zweiten Hälfte erarbeitete sich das Ellers-Team zwischenzeitlich zweimal Drei-Tore-Führungen (19:16, 42. und 22:19, 48.), konnte den Abstand aber nicht halten. In der 55. Minute glichen die Gäste noch zum 22:22, doch die letzten erfolgreichen Abschlüsse gehörten Wehe: Christina Clemens (56.) und Sandrina Möll (57.) besorgten die entscheidenen Treffer. Insgesamt war Möll mit zehn Toren beste Schützin ihres Teams.

Der TuS Wehe ist nach vier Spielen weiter Tabellenführer in der Oberliga-Vorrunde. Weiter geht es am Sonntag, 30. Oktober, auswärts beim FC Vorwärts Wettringen, den nach drei Spielen noch ungeschlagenen Tabellenzweiten und ein für Christian Ellers noch vollkommen unbeschriebenes Blatt. „Ich hoffe, die sind nicht so stark“, sagt der Trainer. „Die haben nur mit einem Tor Unterschied gegen Hesselteich/Loxten gewonnen. Ich vermute, die sind ungefähr auf einem ähnlichen Level.“ 

han

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