TuS Dielingen zu Hause gegen Union Minden / Beneker: „Das muss unsere Kragenweite sein“

Verletzungssorgen trüben gute Laune

David Schmidt (r.), zurück nach seiner Gelb-Rot-Sperre, muss wegen des Ausfalls von Dirk Schomäker mehr Verantwortung im Mittelfeld des TuS Dielingen übernehmen. - Foto: Russ

Dielingen - Eigentlich könnte der TuS Dielingen voller Euphorie ins Bezirksliga-Spiel gegen Union Minden gehen. Der Saisonstart ist mit fünf Punkten aus drei Spielen durchaus gut gelungen für den Aufsteiger, der Preußen Espelkamp schlug und vom FC Bad Oeynhausen einen Punkt entführte. Doch eines trübt bei Fußballfachwart Heinfried Beneker die Laune: die Verletztenlage.

Kapitän und Mittelfeld-Lenker Dirk Schomäker, der schon wegen Knieproblemen das Training abbrechen musste, fehlt wegen eines gebrochenen Zehs definitiv gegen Minden. Völlig unklar sind noch die Einsätze der Defensivkräfte Ali Döpke, Stefan Lekon und Andre Sporleder.

Döpke und Lekon laborieren noch an den Verletzungen, die sie im Spiel gegen Bad Oeynhausen davongetragen haben. Auch Sporleder hat einen Schlag auf den großen Zeh bekommen, musste am Dienstag das Training abbrechen und hat am Donnerstag pausiert.

Heinfried Beneker hofft, dass bloß nicht alle drei Spieler ausfallen. Das wäre ein herber Schlag ins Kontor des Aufsteigers. „Ich denke, er wird sich quälen“, baut Beneker auf einen Einsatz von Lekon, der mit Hüftproblemen zu kämpfen hat. Sollten sowohl Lekon als auch Sporleder – die gegen Bad Oeynhausen die Doppelsechs bildeten – ausfallen, wäre Samet Uslu erster Ersatz.

Wenn Ali Döpke ausfällt, stünden Marcus Wessel oder Neuzugang Yannik Bisanz bereit. Ersatzmann für Dirk Schomäker dürfte David Schmidt sein, der nach Gelb-Rot-Sperre wieder dabei ist.

„Minden wird genauso schwer wie Bad Oeynhausen“, schätzt Beneker das Spiel ein, das morgen um 15 Uhr in Dielingen angepfiffen wird. Allerdings liege es seiner Mannschaft besser, wenn der Gegner das Spiel bestimmt. Das könnte gegen Minden, das erst drei Punkte auf dem Konto hat, wieder anders sein als noch gegen den Tabellenzweiten Bad Oeynhausen.

„Diese Gegner müssen unsere Kragenweite sein“, sagt Beneker auch mit Blick aufs Spiel gegen Schötmar in einer Woche, aber warnt: „Manche meinen schon: ,Das werden ja jetzt locker sechs Punkte.‘ Aber ich glaube nicht, dass wir im Schongang Spiele gewinnen werden.“ Ziel sind vier Punkte. - han

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