Ü32 und Ü40 beim Altherren-Westfalenpokal

Varl und Levern scheitern früh

Gingen für die Leverner Ü40 an den Start: Salvatore Ronzetti (oben v.l.), Holger Binder, Tevfik Cengiz, Rosario Ronzetti, Bernd Dieckhoff (unten v.l.), Corp Speckmeier, Frank Rodenbeck und Torge Sprado.

Kamen-Kaiserau - Die Ü32-Männer von Union Varl und die Ü40-Männer des TuS Levern haben mit überschaubarem Erfolg an den Westfalenmeisterschaften der Altherren-Fußballer in Kamen-Kaiserau teilgenommen. Während die Varler über ihre Ergebnisse enttäuscht waren, waren die Leverner trotz des frühen Ausscheidens zufrieden. Als Kreismeister der vergangenen Hallenrunde vertraten Varl und Levern den Fußballkreis Lübbecke.

Die Varler mussten bereits nach der Vorrunde die Segel streichen. In einer Gruppe mit acht Mannschaften erreichten sie bei einem Sieg und sechs Niederlagen nur den siebten Tabellenplatz, teilt Trainer Oliver Sander mit. Somit musste die Mannschaft früh die Heimreise antreten.

Dreimal verloren die Varler mit 0:1, zweimal mit 0:2 und einmal mit 1:4. Den Ehrentreffer erzielte Marco Tielbürger. Immerhin das letzte Spiel gewann Union mit 1:0 dank eines Treffers von Kai Kröger.

Die schwachen Leistungen erklärte Trainer Sander mit dem Fehlen von mehreren Spielern der Kreismeister-Mannschaft. Somit waren die Varler mit nur neun Spielern nach Kaiserau aufgebrochen. Die Spieler seien außerdem nicht mit der Platzgröße und dem schnellen, weil nassen Kunstrasen vertraut gewesen. „Dadurch hat man leider ein besseres Abschneiden verpasst“, sagt Sander.

Auf eine etwas bessere Bilanz kann der TuS Levern zurückblicken. Insgesamt gab es zwei Siege, drei Unentschieden und zwei Niederlagen. Das Torverhältnis las sich positiv: 6:4. Die Schützen waren zweimal Torge Sprado, zweimal Salvatore Ronzetti sowie Rosario Ronzetti und Holger Binder.

Unzufrieden mussten die Leverner aber mit ihrer Chancenverwertung sein: In den ersten vier Spielen hatten die Leverner jeweils deutlich mehr Chancen als der Gegner. Dennoch sprangen nur ein Sieg und drei Unentschieden dabei heraus.

Binder: Erfolgreiche Veranstaltung

Danach folgten zwei Niederlagen, „die nie und nimmer hätten sein müssen“, wie Leverns Spieler und Vereinsvorsitzender Holger Binder mitteilt. Trotz eines weiteren Sieges zum Abschluss reichte es nicht für ein Weiterkommen.

Bei einer besseren Chancenverwertung sei der Einzug ins Viertelfinale durchaus möglich gewesen, findet Holger Binder. Seiner Mannschaft habe vorne ganz offensichtlich die Qualität von Steffen Uhlig und Salih Korkmaz gefehlt, die nicht am Turnier teilnehmen konnten. Trotzdem spricht Binder von einer insgesamt erfolgreichen Veranstaltung.

han

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