Heiligenrode startet mit 8:1 gegen Gümmer in die Verbandsliga-Saison

Wenig Gegenwehr beim Comeback von Nele Puls

Heiligenrodes Rückkehrerin Nele Puls gab sich im Einzel und Doppel keine Blöße. - Foto: Westermann

HEILIGENRODE - Lockerer Aufgalopp für den TSV Heiligenrode in der Tischtennis-Verbandsliga der Damen: Zum Saisonauftakt triumphierte der Oberliga-Absteiger mit 8:1 über den TuS Gümmer und unterstrich so eindrucksvoll seine Titelambitionen. Entsprechend zufrieden wirkte Heiligenrodes Nummer zwei Denise Kleinert nach der Pflichtübung: „Das war der perfekte Gegner zum Saisonstart. Es lief super.“

Tat es wirklich. Zwei gewonnene Doppel sorgten frühzeitig für klare Verhältnisse, bevor Rückkehrerin Nele Puls erstmals an den Tisch musste. Alles gelang ihr gegen Noppenspezialistin Anke Donges zwar nicht, doch am Ende setzte sie sich souverän in vier Sätze durch. Wie auch im zweiten Einzel gegen Annina Heyde, so dass Puls ein traumhaftes Comeback im Heiligenroder Dress feierte. „Nele musste noch nicht einmal alles zeigen und gewinnt trotzdem locker. Sie ist eine Riesenverstärkung für uns“, freute sich Kleinert für ihre Paarkreuzkollegin.

Und für sich selbst, da sie ebenfalls ungeschlagen die Halle verließ. Im Gegensatz zu Julia Aust. Die zweite „Comebackerin“ wirkte bei ihrer Rückkehr in die Erste doch sichtlich nervös und scheiterte in vier engen Sätzen an Svenja Kruse. Angesichts der Heiligenroder Überlegenheit allerdings nur ein minimaler Schönheitsfehler. Da sich ansonsten keine TSV-Akteurin eine Blöße gab, setzten sich die Gastgeberinnen am Ende mühelos mit 8:1 durch.

Sicherlich noch kein echter Härtetest, doch allemal ein gelungener Start in die Saison, wie Kleinert fand: „Nach der letzten Saison geht es ja auch darum, wieder Selbstvertrauen zu tanken. Dabei helfen solche Spiele natürlich. Nur für Julia ist die Niederlage schade. Aber sie wird garantiert auch bald gewinnen. Das Potenzial für die Verbandsliga hat sie ja.“ Sogar ganz sicher. Wer die ehrgeizige Aust kennt, der braucht sich um sie keine Sorgen zu machen. - drö

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