Lokalmatadorin Fünfte beim Sudweyher M-Springen

Null Fehler, aber Behrens ist etwas zu langsam

Vorn dabei: Liesa Behrens vom RV Sudweyhe blieb auf Betty Ballou im M*-Springen fehlerfrei. Das reichte für Platz fünf. Erneut angreifen will die Reiterin am kommenden Turnierwochenende.

Lahausen - Liesa Behrens vom RV Sudweyhe hat noch eine Rechnung offen. Eine Nullfehlerrunde hatte sie im Sattel von Betty Balou im abschließenden M*-Springen beim Turnier ihres Vereins hingelegt. Nur die Zeit reichte nicht für einen Heimsieg. Jetzt will die Reiterin beim zweiten Turnierwochenende in Lahhausen mit mehreren Pferden noch einmal voll angreifen.

Den Sieg im höchsten Springen des ersten Turnierwochenendes sicherte sich Katharina Dreyer vom RV Graf von Schmettow auf Eddi D. Platz zwei holte Bianca von Horsten vom RFV Hambergen auf Coralin. Julie Höper vom RFV Maasen-Sulingen auf Crosby the Musician freute sich über Rang drei. Vierte wurde Justine Platter vom RV Heiligenfelde auf Fiona. Liesa Behrens wurde Fünfte.

Auf dem Dressurviereck gab in den M*-Prüfungen Laura Marie Monsig vom RV Stuhr eine gute Figur ab. Auf ihrem Oldenburger Westerland gewann die Jugendliche aus dem D2-Landeskader die Dressurreiterprüfung Klasse M. In der darauf folgenden M*-Dressur sie Dritte.

Hüneke und Gaumann zeigen ihr Talent

Für den Gastgeber sammelten Olivia Hüneke und Luisa Gaumann auf dem Dressurplatz in den E- und A-Prüfungen Platzierungen. „Beide sind zwei echte Dressurtalente“, freute sich Vereinssprecherin Hilke Seebade. „Luisa ist erst 15 Jahre alt und konnte mit ihrem Hengst in diesem Jahr viele Erfolge feiern.“

Insgesamt standen auf der Vereinsanlage in Lahausen am ersten Turnierwochenende, das den Junioren und Jungen Reitern bis zum 21. Lebensjahr vorbehalten war, 33 Prüfungen auf dem Programm. „Bei bestem Turnierwetter wurde Dressur- und Springsport vom Allerfeinsten geboten“, stellte Seebade fest. Vor allem nachmittags habe es viele Zuschauer auf das Turniergelände gezogen.

Auch das zweite Turnierwochenende garantiert attraktiven Sport. Für die 28 Prüfungen von Freitag bis Sonntag liegen fast 1 800 Nennungen vor. Rund 525 Reiter werden mit mehr als 1 000 Pferden an den Start gehen. Aufgrund der Nennungszahlen werden viele Prüfungen in zwei und manche sogar in drei Abteilungen gewertet.

Los geht es am Freitag ab 8 Uhr mit Prüfungen für Nachwuchs-Dressur- und Springpferde. Spannend wird es am Sonntag ab dem frühen Nachmittag, wenn der Sieger im Preis der Gemeinde Weyhe und in der Weyher Springtrophy, einem M** Springen mit Stechen, ermittelt wird. Mehr als 50 Nennungen liegen dafür vor. Auch die höchste Prüfung auf dem Dressurviereck, eine M**-Dressur, kann am Sonntag mit 50 reservierten Startplätzen aufwarten.

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