Teamkollegin Kleinert auf Platz neun 

Landesrangliste: Nele Puls wird in Salzgitter Sechste

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Die Heiligenroderin Nele Puls belegte bei der Landesrangliste der Damen den sechsten Platz. 

Heiligenrode - Mit starken Leistungen wartete bei der Tischtennis-Landesrangliste in Salzgitter das Heiligenroder Spitzenduo Nele Puls/Denise Kleinert auf: Puls belegte am Ende einen starken sechsten Platz und Teamkollegin Kleinert kaum schlechter Rang neun. Im hochkarätig besetzten Feld sicherlich mehr als nur ein Achtungserfolg für die beiden als Underdogs gestarteten Verbandsliga-Akteurinnen.

Trotzdem fand Kleinert im Anschluss ein klitzekleines Haar in der Suppe: „Annette Blazek vom TSV Watenbüttel hätte ich gerne noch gepackt. Sonst habe ich sie eigentlich immer geschlagen. Mit einem Sieg gegen Annette wäre ich Siebte geworden.“ Und Puls sogar auf Rang fünf. Doch so oder so konnte sich das Abschneiden der beiden Heiligenroderinnen sehen lassen. Schließlich spielten die „großen Vier“ Maria Shiiba, Anne Sewöster (beide MTV Tostedt), Amelie Rocheteau (TTK Großburgwedel) und Marie-Sophie Wiegand (Torpedo Göttingen) im Prinzip ihre eigene Rangliste aus, so dass es für die übrige Konkurrenz eigentlich nur um die Ränge fünf bis zwölf ging.

„Die waren einfach zu stark“, gab Kleinert unumwunden zu – was den überraschenden Triumph von Puls über Rocheteau somit noch wertvoller macht. Doch schlussendlich erwies sich die Drittliga-Spielerin aus Großburgwedel natürlich als wesentlich konstanter und schnappte sich Bronze.

Hippler holt Gold

Edelmetall lag also für die beiden Heiligenroderinnen außer Reichweite – im Gegensatz zu einem ehemaligen Akteur des TSV: Ungeschlagen zeigte der Ex-Heiligenroder Tobias Hippler (TuS Celle) der Herrenkonkurrenz eine lange Nase und fügte so seiner Medaillensammlung eine weitere goldene hinzu.

Lediglich dem Filius von Kleinert gelang es, „Hippi“ überhaupt in Gefahr zu bringen. Dank Abwehrspiel modernster Prägung lag Daniel Kleinert gegen Hippler bereits mit 2:0-Sätzen in Front, ehe er von Krämpfen geschüttelt die Partie doch noch abgab.

Trotzdem freute sich Mutter Denise über die Leistung ihres vor der Saison zum TSV Schwalbe Tündern gewechselten Sohnes: „Platz sechs ist toll. Als Abwehrspieler ist das echt stark, da ihn logischerweise elf Spiele über vier Gewinnsätze ziemlich schlauchen. Mehr als einen Angriffsspieler, der sich die Punkte nicht so hart erarbeiten muss.“ 

drö

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