Landesmeisterschaften in Verden

Die Diepholzer Ponyreiter holen sich im Kampf um die Landesstandarte Silber

+
Die Diepholzer Ponyreiter holten im Wettkampf um die Landesponystandarte Silber. Vorgestellt von Synnöve Dierks (l.) ritten (v.l.) Kenya Schwierking, Thalia Meyer, Paul Bergen und Laura Schierholz.

Verden - Mit guten Ergebnissen kehrten die Pferdesportler der Region von den Landesmeisterschaften in Verden zurück. Freuen konnten sie sich über Platz zwei im Wettkampf um die Landesponystandarte sowie einmal Silber und zweimal Bronze in den Einzelwettbewerben.

Nicht einmal ein Punkt Abstand hat es am Ende entschieden. Kenya Schwierking auf Othello, Thalia Meyer auf Daisys Dorina, Paul Bergen auf Bünteeichen Monja (alle vom RV Wagenfeld) und Laura Schierholz auf Melli’s Jeamie (SF Rathlosen) holten für den Kreispferdesportverband Diepholz im Wettkampf um die Landesponystandarte Platz zwei hinter den Nienburgern. „Gegen elf starke Teams haben sich die Vier hervorragend präsentiert“, lobte der Kreisvorstand um den Vorsitzenden Uwe Stradtmann. Vorgestellt wurde die Mannschaft von Synnöve Dierks. „Laura konnte das A*-Ponystilspringen für sich entscheiden. Mit diesem Sieg sowie einem zweiten Platz des gesamten Teams in der Mannschaftsdressur konnten sie wertvolle Punkte sammeln“, hieß es seitens des Vorstands.

Springreiterin Carola Wegener vom RV Lembruch holte Silber.

Vervollständigen konnte ihre Medaillensammlung Springreiterin Carola Wegener. Die Lembrucherin sicherte sich nach Medaillen bei den Ponyreitern und den Junioren in diesem Jahr Silber in der Kategorie Junge Reiter. Lediglich 3,75 Fehler aus dem eröffnenden Zeitspringen standen bei der Reiterin und der zehnjährigen Stute Magic Montendra nach drei Wertungsprüfungen auf dem Konto. „Ich habe die Stute seit anderthalb Jahren zur Ausbildung. Sie verbessert sich von Turnier zu Turnier“, freute sich Wegner, die auch die Bedingungen in Verden lobte: „Auf dem Sandplatz ließ es sich gut reiten.“ Mit ihrem zweiten Pferd Cedric erreichte die 18-Jährige auch das Finale und wurde Elfte.

Bei den Pony-Springreitern durfte sich Svea Haesloop vom RFV Steller See auf Kiara Little Oak über Bronze freuen. In drei Wertungen bis zum zweiten Umlauf des abschließenden M*-Springens noch mit blitzsauberem Punktekonto unterwegs, hatte sich das Paar in der letzten Runde noch 5,75 Fehler eingehandelt. Fünfter in der Landesmeisterschaft der Pony-Springreiter wurde Paul Bergen vom RFV Wagenfeld. Vier Punkte pro Umlauf mussten sich der 14-Jährige und sein Pony Black Jack in der abschließenden Wertungsprüfung anrechnen lassen.

Bronze gab es auch für Dressurreiterin Sophie Dupree vom RV Mittelweser. Sie hatte auf Justify AS über drei Prüfungen bei den Junioren mit einem zweiten und zwei dritten Plätzen konstant gute Leistungen abgeliefert. Ihre Schwester Shari Ann Dupree verhalf auf Desert King dem Kreisreiterverband Nienburg zu Platz eins im Wettkampf um die Ponystandarte.

In die Top-Ten-Platzierungen ritt aus dem Kreis Diepholz Mali Schwierking vom RFV Wagenfeld. Sie wurde auf Use me bei den Springreitern in der Kategorie Junioren Neunte. Die Top-Ten nach dem Finale verpasst haben Julia Lange (11.) und Melanie Grimberg (12.) vom RFV Ströhen. Gesattelt hatten sie in der nach Damen und Herren getrennten Meisterschaft der erwachsenen Springreiter Via Odessa bzw. Reana.

Während die einen verschnaufen, stehen für die anderen mit den Turnieren des RFV Steller See und des RFV Wechold-Martfeld am Wochenende schon die nächsten Prüfungen auf dem Plan. 

sor

Oppendorfer Nikolausmarkt mit buntem Programm 

Oppendorfer Nikolausmarkt mit buntem Programm 

Wintersport in der Skihalle Neuss

Wintersport in der Skihalle Neuss

Ab in die Berge: Das sind die Trends beim Winterurlaub

Ab in die Berge: Das sind die Trends beim Winterurlaub

Was aktuelle Smartwatches wirklich können

Was aktuelle Smartwatches wirklich können

Meistgelesene Artikel

Umstrittener Handelfmeter entscheidet furioses Derby

Umstrittener Handelfmeter entscheidet furioses Derby

Rieken: „Wir sind gefordert, müssen das letzte Hemd geben“

Rieken: „Wir sind gefordert, müssen das letzte Hemd geben“

Acht Tore in 30 Minuten viel zu wenig zum Sieg

Acht Tore in 30 Minuten viel zu wenig zum Sieg

Phoenix zündet das Feuer

Phoenix zündet das Feuer

Kommentare