Seckenhausen schlägt Hoya im Pokal mit 2:0

Corßen-Katenkamp bittet zum Tänzchen

Seckenhausen - Es dauerte etwas, bis der Bann gebrochen war – dann aber fielen doch noch die Tore: In der ersten Runde des Fußball-Bezirkspokals besiegte die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst gestern im Duell zweier Bezirksligisten die SG Hoya mit 2:0 (0:0) und zog verdient in die nächste Runde ein. „Da gibt es keine zwei Meinungen“, sagte TSG-Trainer Dirk Hofmann, „wir haben die Partie über weite Strecken beherrscht und hatten auch die klareren Chancen.“

Der Aufsteiger stand hinten sicher und kompakt, kontrollierte das Spiel und hätte bereits in den ersten 45 Minuten in Führung gehen können, vergab seine Möglichkeiten aber zu leichtfertig. „Auch gleich nach der Pause hatten wir drei richtig gute Chancen“, sagte Hofmann. Dass die erneut nicht verwertet wurden, hätte sich in der 65. Minute fast gerecht: Hoyas Lars Mrowczynski stand fünf Meter frei vorm Tor, brachte den Ball aber nicht im Gehäuse unter. „Wenn er den macht, geht die Partie vielleicht in eine andere Richtung“, sagte Hoyas Co-Trainer Florian Steinbach.

Dass dies nicht der Fall war, dafür sorgte schließlich Seckenhausen mit dem 1:0. Nach einem schönen Pass in die Tiefe von Steffen Züdel leitete Björn Dahlheuser den Ball zu Christian Schult weiter, der den Angriff mit einem Schuss ins lange Eck abschloss. „Ein schön herausgespielter Treffer“, freute sich TSG-Coach Hofmann. In der 90. Minute machte schließlich Hergen Corßen-Katenkamp mit dem 2:0 alles klar. „Er hat vier Leute ausgespielt und dann das Tor erzielt. Das hat er toll gemacht“, freute sich Hofmann und ergänzte: „Wir haben uns gut präsentiert und sind für die in einer Woche beginnende Saison gerüstet. SG-Co-Trainer Steinbach meinte: „Seckenhausen war einfach bissiger. Ihr Sieg geht in Ordnung.“ - flü

Rubriklistenbild: © dpa-avis

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