Aber unter dem Strich steht bei Pokal-Generalprobe ein 0:2

Brinkum kann Double-Gewinner leicht ärgern

Marcel Brendel bereitete gestern mehrfach gut vor, doch Brinkumer Tore resultierten daraus nicht. - Foto: Töbelmann

Bremen - Der Brinkumer SV konnte gestern Abend nicht am Thron von Double-Gewinner Bremer SV rütteln. Das Team von Trainer Kristian Arambasic verlor das Spitzenspiel in der Fußball-Bremen-Liga gestern Abend im Panzenberg-Stadion verdient mit 0:2 (0:2). „Im Hinblick auf das Pokalspiel gegen diesen Gegner am 3. Oktober habe ich heute etwas defensiver spielen lassen. Insgesamt bin ich zufrieden mit unserer Leistung“, sagte Arambasic nach der Partie.

Die Gäste musste in der Aufstellung umstellen, denn unter anderem konnten Saimir Dikollari und Hendrik Stannius wegen Verletzung nicht mitmachen. Mit dabei war im Gegensatz zum 6:3-Erfolg vom Dienstag in Grolland aber wieder Jürgen Heijenga, der zusammen von Jendrick Meissner die Innenverteidigung stellte. Auch Dennis Krefta, der Mann mit dem Blitz-Hattrick in Grolland, durfte diesmal von Anfang an auflaufen. Und beinahe wäre ihm sogar das 1:0 gelungen. In der 14. Minute stieg Krefta nach Flanke von Marcel Brendel zwar hoch, brachte aber keinen Druck hinter die Kugel, so dass das Leder aus drei Metern neben dem Pfosten landete.

Nach und nach wurde der Druck der Gastgeber aber größer und entlud sich in der 20. Minute zum 1:0 durch Philipp-Bruno Rockahr, der per Flachschuss erfolgreich war. Fünf Minuten später verhinderte Brinkums Keeper Niklas Frank mit einer Glanztat gegen Florent Aziri das 0:2. Aziri hatte sein Tor aber nur aufgeschoben, denn in der 42. Minute traf er aus 14 Metern zum 2:0.

In der zweiten Halbzeit hatten die Bremer zwar mehr Ballbesitz, doch ein Untergang drohte den Brinkumern nicht. Im Gegenteil: In der 55. Minute flanke Brendel von links in die Mitte, doch der mitgelaufene Heijenga jagte das Spielgerät über den Balken. „Wenn wir da den Anschluss machen, wäre vielleicht noch was gegangen“, trauerte der Brinkumer Coach der vergebenen Chance etwas nach. Danach tat sich vor beiden Toren nicht mehr viel.“

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