
Bremen - Der Oktober war bisher miserabel. Erst das 2:3 in Hannover, direkt danach nun das 0:2 gegen Dortmund. Durch die zwei Niederlagen rutschte Werder vom zweiten auf den fünften Platz ab. „So schnell geht’s runter ins Mittelfeld“, stöhnt Kapitän Clemens Fritz. Und: Die Bremer Bilanz gegen Spitzenteams – Leverkusen noch dazugezählt – ist ernüchternd: drei Spiele, null Punkte.

Marko Marin will sich mit Werder nicht abschütteln lassen.
Auf den erneuten Rückschlag reagierten Spieler und Verantwortliche durchaus selbstkritisch. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns“, mahnt Fritz. „Wenn man oben dabeisein will, reicht das nicht. Es ist noch ein ganzes Stück vom Weg zu gehen“, ergänzt Sportchef Klaus Allofs.
Und eine, die weiter zur Spitzengruppe zählen muss, wie Marko Marin findet: „Wir gehören nach oben und dürfen uns durch die letzten beiden Spiele nicht von unserer Linie abbringen lassen.“ Sein Plan: „In den nächsten zwei Auswärtsspielen punkten – dann bleiben wir oben dran.“ · mr
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