
Bremen - Noch immer herrscht Unklarheit: Ist Wesley definitiv verkauft? Oder kann der Sechs-Millionen-Transfer zu Palmeiras Sao Paulo noch scheitern? Klaus Allofs beantwortet diese Fragen weder mit ja noch mit nein.
Die Verträge mit Palmeiras sind zwar unterschrieben, erklärt er, „aber die vereinbarten Dinge noch nicht geleistet“. Heißt: Die erste von drei Zwei-Millionen-Euro-Raten ist nicht auf dem Bremer Konto. Palmeiras-Präsident Arnaldo Tirone räumte gegenüber brasilianischen Medien Schwierigkeiten bei der Geldbeschaffung ein. Allofs bleibt jedoch gelassen: „Das Fragezeichen gab es schon, als wir Wesley nach Brasilien ließen. Auf die aktuelle Situation sind wir eingestellt. Wir hoffen, dass in den nächsten Tagen alles perfekt ist.“ · csa/mr
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