
Bremen - Selten war der Temperaturunterschied für einen Spieler so groß wie für Wesley: Statt bereits in Sao Paulo unglaubliche 35 Grad Celsius zu genießen, muss der Brasilianer in Bremen bei minus elf Grad schlottern.

© Nordphoto
Noch erhält Wesley keine Freigabe.
Denn sein Wechsel zu Palmeiras Sao Paulo lässt noch auf sich warten. Und bis es so weit ist, muss der 24-Jährige weiter am Werder-Training teilnehmen, erklärte gestern Clubchef Klaus Allofs. Für das Freiburg-Spiel hatte er Wesley noch freigestellt, „weil er mit den Gedanken im Moment sowieso ganz woanders ist“. Nämlich in Sao Paulo. Palmeiras hat Wesleys Heimweh erhört und den Bremern ein lukratives Angebot gemacht, Laut brasilianischer Medienberichte will der Club eine Ablöse von sechs Millionen Euro zahlen, das allerdings in mehreren Raten. Über die Feinheiten wird gerade verhandelt. Ein Abschluss gilt als sicher. Denn Werder braucht Wesley nicht mehr und könnte so den Großteil der einst gezahlten 7,5 Millionen Euro zurückbekommen. · kni
Facebook 'Like Box' wird geladen...

Karte wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.