BVB-Boss Watzke: Ablöse für Hummels "nicht verhandelbar"

+
Der BVB will eine hohe Ablösesumme für Mats Hummels. Foto: Bernd Thissen

Dortmund (dpa) - Borussia Dortmund will im Transferpoker mit dem FC Bayern um Kapitän Mats Hummels keine Kompromisse eingehen.

"Wir haben eine Ablösesumme genannt, die nicht verhandelbar ist. Sie ist entweder zu hundert Prozent zu zahlen, oder der Wechsel findet nicht statt", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Süddeutschen Zeitung". Auch eine Verrechnung der geforderten Ablöse für Hummels mit der Kaufsumme für eine mögliche Rückkehr von Mario Götze von München nach Dortmund werde es auf keinen Fall geben, fügte Watzke hinzu.

Es wird spekuliert, dass die Borussia für Fußball-Weltmeister Hummels bis zu 40 Millionen Euro von den Bayern fordert. Der Abwehrchef hatte den Bundesligisten in der vergangenen Woche um die Freigabe aus seinem noch bis 2017 laufenden Vertrag für einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister gebeten.

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte trotz der harten Haltung der Dortmunder versichert, noch vor dem DFB-Pokalfinale der Münchner gegen den BVB am 21. Mai eine Einigung über den Transfer erzielen zu wollen. "Beide Clubs haben kein Interesse, dass die Geschichte gezogen wird. Beide wollen da vorher Klarheit schaffen", hatte Rummenigge gesagt.

Mehr zum Thema:

Weihnachtsmarkt in Diepholz

Weihnachtsmarkt in Diepholz

Mitmachtag der Kita Dörverden

Mitmachtag der Kita Dörverden

Unfälle auf der A1 in Richtung Bremen

Unfälle auf der A1 in Richtung Bremen

Atemberaubende Aufnahmen aus der Natur

Atemberaubende Aufnahmen aus der Natur

Meistgelesene Artikel

Revolution im Pokal: DFB führt Sonderregel ein

Revolution im Pokal: DFB führt Sonderregel ein

Rummenigge macht klar: Lahm wird Sportchef beim FC Bayern

Rummenigge macht klar: Lahm wird Sportchef beim FC Bayern

Kroos: Karriereende nach Vertragsende bei Real wahrscheinlich

Kroos: Karriereende nach Vertragsende bei Real wahrscheinlich

„Haben zweiten Feind“: Hoeneß poltert prompt wieder los

„Haben zweiten Feind“: Hoeneß poltert prompt wieder los

Kommentare