Ab 2017 Pflicht

Für mehr Sicherheit: Ferrari testet Cockpit-Schutz

+
Sebastian Vettel testet den Schutz. In Spielberg war er noch ohne die Vorrichtung unterwegs.

Silverstone - Ferrari hat im ersten Freien Training zum Großen Preis von Großbritannien einen überarbeiteten Cockpitschutz eingesetzt. Der soll die Fahrer vor herumfliegenden Trümmern schützen.

Sebastian Vettel testete an seinem Wagen zu Beginn der Auftakteinheit am Freitag den sogenannten „Halo 2“, der ursprünglich schon in Österreich hätte eingesetzt werden sollen. Dabei handelt es sich um eine leicht modifizierte Vorrichtung, die auf einem ringförmigen Bügel basiert. Dieser spannt sich über den Helm des Piloten und ist mittig an einer Strebe fixiert.

Die Formel 1 will zur Saison 2017 einen Cockpitschutz einführen, um die Fahrer vor umherfliegenden Trümmerteilen besser zu schützen. Neben dem von Red Bull entworfenen „Aeroscreen“-Modell, das einer sehr stabilen Windschutzscheibe gleicht, gibt es noch das von Mercedes favorisierte Konzept „Halo“. Dieser „Heiligenschein“-Schutz dürfte 2017 auch eingesetzt werden.

dpa

Mehr zum Thema:

Hannover festigt Rang drei - St. Pauli holt Punkt

Hannover festigt Rang drei - St. Pauli holt Punkt

Weihnachtsmarkt in Diepholz

Weihnachtsmarkt in Diepholz

Mitmachtag der Kita Dörverden

Mitmachtag der Kita Dörverden

Unfälle auf der A1 in Richtung Bremen

Unfälle auf der A1 in Richtung Bremen

Meistgelesene Artikel

Nico Rosberg ist Formel-1-Weltmeister

Nico Rosberg ist Formel-1-Weltmeister

Rosberg: „Ich will jetzt nur noch feiern und die Sau raus lassen“

Rosberg: „Ich will jetzt nur noch feiern und die Sau raus lassen“

„Der Triumph der Schildkröte über den Hasen“

„Der Triumph der Schildkröte über den Hasen“

Rosberg tritt ab und erklärt die Gründe bei Facebook

Rosberg tritt ab und erklärt die Gründe bei Facebook

Kommentare