Dallas - Damit ein todkranker Mann seine Tochter wenigstens einmal in den Armen halten kann, brachte eine Frau aus Texas ihr Baby zwei Wochen früher zur Welt. Die herzergreifende Geschichte:

© AP / courtesy of Diane Aulger
Ein unsterblicher Augenblick für Mark Aulger: Er kann seine Tochter noch einmal in den Armen halten.
Nur eine Dreiviertelstunde war es dem todgeweihten Mark Aulger aus der Nähe von Dallas im US-Staat Texas vergönnt, seine neugeborene Tochter Savannah in den Armen zu halten. Kurz darauf fiel er ins Koma und starb fünf Tage später. Diese kostbaren Augenblicke mit seinem Baby waren der letzte große Wunsch des sterbenden 52-Jährigen – und seine Frau Diane erfüllte ihn. In Absprache mit den Ärzten hatte sie die Geburt zwei Wochen vor dem eigentlichen Termin einleiten lassen …
Mark konnte seine kleine Savannah unmittelbar danach in den Armen halten – ein bewegender Moment. Diane: „Er weinte und sah so unendlich traurig aus.“ In den nächsten Tagen wurde der 52-Jährige so schwach, dass er mit der Kleinen nur noch minutenweise kuscheln konnte. Er fiel ins Koma und starb.
Die kleine Savannah wird ohne Papa aufwachsen müssen. Mama Diane und ihre anderen vier Kinder haben überall im Haus Fotos aufgehängt. „Wir leben weiter, als wäre er noch da. Nein, wir wissen, dass er noch da ist. Mark war ein so wunderbarer, lustiger Vater.“ Und in der Erinnerung seiner Lieben lebt er weiter.
tz
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