Zweibrücken - Es war eine Routine-OP, doch das zweieinhalb Jahre alte Mädchen bezahlte sie mit seinem Leben. Ob die behandelnden Ärzte Schuld haben, muss nun ermittelt werden.
Ein zweieinhalb Jahre altes Mädchen ist in der Westpfalz nach einer Routine-Operation in einer HNO-Praxis gestorben. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken bestätigte am Freitag Medienberichte, wonach sie in dem Fall ermittelt. “Es besteht ein Anfangsverdacht gegen die beiden behandelnden Ärzte, ob ihnen aber ein Fehlverhalten vorzuwerfen ist, ist noch nicht klar“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Graßhoff.
dpa
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