023.01.10|Oyten/Ottersberg
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Ottersberg - (la) · Die Firma LaMont habe Ottersberg als idealen Standort für ein Biomasse-
René Koth, bei LaMont zuständig für die Projektentwicklung in Ottersberg, bestätigte, dass der Vertrag mit der großen Fertiggerichtefirma über Wärmedampflieferung aus dem Biokraftwerk abgeschlossen sei. Ein Vorbehalt von Kritikern, dass die Abnahme der erzeugten Energien nicht gesichert sei, wurde damit sehr entkräftet.
Strom aus dem Bio-
Beurteilungen über das Bio-
Einen Flecken, der sich bei minimalem CO2-
Kritiker des 31-
Letzteres erledige eine fachkundige Firma aus Bassum, hielt ihm Fred Fröhlich vom LaMont-
Allerdings gehöre dieses Werk nicht LaMont – „wir sind nur die Architekten“. Daher sei es bisher auch schwer, Besichtigungstermine für Besucher oder Besuchergruppen aus Ottersberg zu ermöglichen.
Gerade Biomassekraftwerks-
Nur mit nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRos) und unbehandeltem Holz aus bis zu 80 Kilometern Umkreis soll das Ottersberger Bio-
Dass durch den Holzbedarf Wälder im Bestand bedroht würden, bestritten Fröhlich und Koht energisch. In vertraglichen Abmachungen sei ausdrücklich „nachhaltige Bewirtschaftung“ der Forsten festgelegt.
Zur Sprache kam neben einigen anderen Aspekten auch die zusätzliche Verkehrsbelastung. Koht versicherte, dass die Werktags-
Bei gezählten 12 000 täglichen Fahrzeugen insgesamt am Kreuzungsbereich Am Damm mache das gerade mal 0,1 Prozent mehr aus. Für Entlastungslösungen an hoch beanspruchten Knotenpunkten zu sorgen, sei im übrigen nicht Aufgabe von Privatunternehmen, sondern die von Kommunen und Landkreisen.
Zeitlich geht LaMont davon aus, dass nach Vertragsabschluss mit der Gemeinde, Bürgerbeteiligung und Auslegung des geänderten Bebauungsplans im Mai der Satzungsbeschluss im September gefasst wird und spätestens im Oktober die Bauvorbereitungen beginnen.
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