Hemslingen - Von Jens Wieters · Hemslinger Tierschützer wollen die Begebenheiten rund um die Herde der Trakehner-Pferde nicht ruhen lassen. Besonders das Kreisveterinäramt ist den Pferdefreunden ein Dorn im Auge. Gestern sendeten sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Behörde.

Diese Schimmelstute konnte auch der Tierarzt nicht mehr retten. Sie hatte zwar noch ein vier Monate altes Fohlen, musste aber wegen „Altersschwäche“ eingeschläfert werden.
Kreisveterinär Dr. Joachim Wiedner bezeichnete in der vergangenen Woche gegenüber unserer Zeitung, dass die Pferde in einer sogenannten „Robusthaltung“ leben. „Das ist zwar nicht optimal, aber wichtig ist, dass sie regelmäßig getränkt werden und ausreichend Futter haben. Und das ist wohl der Fall“, so Dr. Wiedner, dessen Mitarbeiter dem Vernehmen nach nun regelmäßig auf der Koppel am Erlenweg nach dem Rechten gucken.
Im Kreishaus hält man sich vorerst bedeckt. Noch liege nichts Schriftliches vor und somit könne man auch noch nichts sagen, war zu hören.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.