Rotenburg (sf) - Wissenschaft trifft Kunst. In der peruanischen Pampa und jetzt auch im Rotenburger Kunstturm an der Nödenstraße.

© Franke
Peter Mokrus (v.r.) begrüßte Dr. Christiane Richter, Christoph Rust, Prof. Dr. Bernd Teichert (2.v.li.) und Alex Cerveny (sitzend) im Kunstturm.
„Nasca Korrespondenzen“ heißt die aktuelle Ausstellung, die Samstagabend eröffnet wurde. In Anwesenheit der beiden Künstler Christoph Rust und Alex Cerveny, aber auch der Wissenschaftler Prof. Dr. Bernd Teichert und Dr. Christiane Richter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden, die in Wort und „gebeamerten“ Bildern erläuterten, warum man sich gerade in Dresden der Nasca-Kultur besonders verbunden fühle.
Zu ihrem 90. Geburtstag wurde in Dresden der Verein „Dr. Maria Reiche – Linien und Figuren der Nasca-Kultur in Peru e.V.“ gegründet und seither sind Dresdener Wissenschaftler auch vor Ort dabei, den Bildern ihre Geheimnisse zu entlocken.
Die Exponate im Rotenburger Kunstturm stellen nur einen kleinen Teil aus dem Fundus dessen dar, was Rust und Cerveny mittlerweile als Hommage an die Nasca-Kultur geschaffen haben. Die Entdeckungsreise im Kunstturm lohnt. „Nasca Korrespondenzen“ ist bis zum 18. Oktober im Kunstturm zu sehen. Öffnungszeiten: Samstag 15 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 13 und 15 bis 17 Uhr, Mittwoch 18 bis 20 Uhr. Weitere Infos unter www. htw-dresden.de/nazca.
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