013.07.10|Landkreis Oldenburg
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Oldenburg (cs) · Der Blick in deutsche Klassenzimmer gleicht dem in die Fußball-
In manchen Großstadt-
Der kommt vom 6. bis 9. November zum ersten Mal nach Niedersachsen – an der Universität Oldenburg soll 30 Schülern mit Migrationshintergrund die Möglichkeit gegeben werden, den Beruf kennen zu lernen. Erfolgreich laufe der Workshop seit 2008 bereits einmal pro Jahr in Hamburg, Nordrhein-
„Weil es in Oldenburg eine breite Lehramtsausbildung gibt und wir Erfahrungen mit Migrations-
„Ich denke, dass vom Schülercampus alle Seiten profitieren“, hofft Schnurpel – und meint damit nicht nur die Schüler, sondern auch die Kollegin der Lehrer mit Migrationshintergrund sowie das ganze Schulwesen. Begeistert seien auch die Institutionen gewesen, mit denen die Universität im Rahmen der Vorbereitungen Kontakt aufgenommen hat – wie Integrationsbeauftragten, Lehramts-
Wohl auch, weil der Schülercampus einen ernsthaften Charakter hat. Wer mitmachen möchte, der muss sich nicht nur mit einem Motivationsschreiben, sondern auch mit einer Empfehlung eines Lehrers bewerben. Der Mitgliedsbeitrag ist zwar relativ gering und kann auch erlassen werden, soll aber dazu beitragen, dass sich keine Schüler – die übrigens die elfte oder zwölfte Klasse besuchen müssen – einfach nur vier schulfreie Tage machen möchten. Und noch ein Ziel verfolgt die Uni: „Natürlich wäre es schön, würden Teilnehmer anschließend bei uns in Oldenburg studieren“, so Schnurpel. Die Chancen stehen nicht schlecht: Bereits jetzt haben 21 der 30 Teilnehmer des Düsseldorfer Schülercampus‘ vom vergangenen Jahr ein Lehramtsstudium aufgenommen.
Weitere Informationen gibt es im Netz unter der Adresse http://www.schuelercampus.uni-
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