027.07.10|Nienburg
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Nienburg - HEEMSEN (hen) · Das „internationale Workcamp“ in Heemsen neigt sich dem Ende zu: Die jungen Teilnehmer aus Weißrussland, Armenien, Russland, Bulgarien, Polen, Moldavien, der Ukraine und aus Deutschland, die – wie ausführlich berichtet – das Schicksal der auf dem so genannten „Russenfriedhof“ begrabenen Menschen aufarbeiten, reisen am Freitag ab.

Zaun gestrichen: Der „Russenfriedhof“ in Heemsen ist bereit für die heutige Gedenkfeier.
Dank zahlreicher Unterstützer und Förderer war es den Gästen ermöglicht worden, dieses „Workcamp“ unter der Federführung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) zu absolvieren, so Nienburgs Kreisgeschäftsführer Michael Siegel.
Siegel dankte auch dem „Jugendtreff Heemsen“ unter Leitung von Sandra Auf dem Berge, der Jugendpflegerin der Samtgemeinde Heemsen, sowie dem Bataillon Elektronische Kampfführung 912 („EloKaBtl 912“) aus Nienburg-
Inzwischen ist die Gedenkstätte „Russenfriedhof“ in Heemsen hergerichtet und herausgeputzt, etliche „Namensziegel“, die den Gefallenen beziehungsweise im „Stalag XC“, dem „Lazarett Zweigstelle Rohrsen“ Verstorbenen ihre Identität und ein Stück ihrer Würde zurückgeben, unter der Regie von Jörg Schgalin, dem Presse-
Damit kann es nun heute zum eigentlichen Höhepunkt des „Workcamps“ kommen: Nach einer Generalprobe am Vormittag gibt es am Nachmittag die offizielle Gedenkfeier, bei der die Camp-
Morgen bereiten sich die 20 Camp-
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