
Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers

Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Die Verlegung der Nordeuropäischen Erdgaspipeline (NEL) unterlag am Dienstag einer besondere Herausforderung: Der Unterquerung der Weser zwischen Ahausen auf Weyher Gebiet und Bollen auf Achimer Seite. Die verschweißten Rohre der Pipeline wurden durch den inzwischen auf 1,80 Meter Durchmesser aufgeweiteten und mit Betonit gegen Absacken gesicherten Kanal von Ahausen aus durchgezogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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