024.05.10|Sulingen
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Sulingen - (oti) · „Acht“, lautet das Kommando, das Tanja Kruse-

Ein Team, das sich versteht: Therapeutin Tanja Kruse-
Bonnie ist das, was man einen Therapiebegleithund nennt. „Ein ausgebildeter Therapiebegleithund“, sagt Tanja Kruse-
Die Kunststücke, die Bonnie zeigt, werden im Rahmen der Therapien zwar eingesetzt, sind da aber nicht an der Tagesordnung.
Kruse-
Sie sieht die junge Hündin als Partnerin, Förderin der Kontaktaufnahme, speziell bei Patienten im Kindesalter, aber auch als Motivatorin. Im Ergebnis falle es mit Hilfe der Shepherd-
Wichtig sei, dass der Hund in jeder Therapiesituation abrufbar ist. „Egal, ob ich Sicht-
Bonnie musste vor ihrem Einsatz als Therapiehund Ausbildung und Prüfung beim Münsteraner Institut für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Therapie absolvieren; im Team mit Tanja Kruse-
In der Therapie setzt die Atem-
Die Resonanz sei „gewaltig“. „Wenn ich den Kindergarten komme wird Bonnie mit einem großen ‚Hallo‘ begrüßt, Patienten bitten bereits gezielt darum, mit der Hündin arbeiten zu dürfen.“
Doch auch zum Schutz des Hundes lässt die Therapeutin Vorsicht walten: „Mehr als drei bis vier Einheiten am Tag sind nicht drin...“
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