
Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke

Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke
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Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke
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Aufgebracht, empört, entrüstet und am Ende auch traurig reagieren viele Twistringer auf die Entscheidung des Kirchenvorstandes der katholischen St.-Anna-Gemeinde, die 16 mächtigen alten Linden auf dem Friedhof in den nächsten Tagen zu fällen. Die Verantwortlichen sehen keine Alternative, um den Friedhof auf Dauer zu sichern. Sonst müsste er in eineinhalb bis zwei Jahren mangels Grabstellen geschlossen werden. © Mediengruppe Kreiszeitung /Theo Wilke