007.11.09|Deutschland
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Köln - Am Samstag ist der Grundstein für die erste repräsentative Moschee der Stadt gelegt worden. Die türkisch-

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In Köln wurde der Grundstein für die neue Moschee geleht.
Über das Bauvorhaben wird in der Domstadt heftig gestritten. Kölns ehemaliger Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) sagte, die Architektur der Moschee sei “ein Symbol einer sich öffnenden Blüte, die dazu einlädt, hinein zu schnuppern“. Thomas Kufen, Integrationsbeauftragter der NRW-
Die Diskussionen um den Bau des islamischen Gotteshauses sei ein langer Weg gewesen. “Es hat Anfeindungen und Verletzungen gegeben.“ Dass die Grundsteinlegung jetzt vollzogen wurde, sei ein Zeichen dafür, dass Fremdenfeindlichkeit keine Chance habe. Sprecher der türkisch-
Die Moschee soll im Jahr 2011 fertiggestellt sein. Das Gebäude wird eine 35 Meter hohe Kuppel haben und zwei Minarette, die 55 Meter in die Höhe ragen. Die türkisch-
Am Rand der feierlichen Grundsteinlegung demonstrierten etwa 60 Rechtsradikale gegen die neue Moschee. Die Demonstration war nach kurzer Zeit beendet. Ein breites Bündnis aus demokratischen Parteien, verschiedenen Religionsgemeinschaften und gesellschaftlichen Vereinen demonstrierte vor Beginn der Veranstaltung für den Bau der Moschee und gegen die Rechtsradikalen.
dpa
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