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Atomlager Asse soll so nicht weiterbetrieben werden

Schließung des Atomlagers Asse?

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Hannover - Nach den Problemen mit dem Zufluss von Lauge soll das Atommülllager Asse in Niedersachsen nicht mehr in dieser Form weiterbetrieben werden.

© dpa

Das Atommüllager Asse soll in der derzeitigen Form nicht weiterbetrieben werden.

Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, stellte am Freitag in Hannover ein Gutachten mit drei Optionen für die geplante Schließung vor, zu denen auch eine mögliche komplette Räumung des Lagers in Remlingen bei Wolfenbüttel gehört.

Auf ihre Machbarkeit näher untersucht wurden alternativ:

- erstens die Rückholung der atomaren Abfälle und die anschließende Einlagerung in einem anderen Lager

- zweitens die Umlagerung innerhalb der Schachtanlage Asse II in tiefer gelegene Bereiche des Salzstocks

- und drittens die Verfüllung der Einlagerungskammern durch Spezialbeton.

Bis zum Jahresende soll nun eine Vorentscheidung darüber fallen, welche der Optionen weiter verfolgt wird. Dabei stehe vor allem die Sicherheit der Mitarbeiter der Schachtanlage und der Anwohner im Vordergrund, sagte König.

Weitere Kriterien der Untersuchung sind nach seinen Angaben Auswirkungen auf die Umwelt, die Langzeitabschätzung, die technische Machbarkeit und der Zeitbedarf. Der Leiter des Strahlenschutzamts verwies darauf, dass auf Grundlage des Gutachtens alle drei Optionen technisch und hinsichtlich des Strahlenschutzes machbar seien.

Über die Kosten und die Dauer der gesamten Arbeiten bis zur angestrebten Schließung der Anlage lasse sich derzeit noch keine exakte Aussage treffen. In weiteren Schritten ist den Angaben zufolge nun eine breite Diskussion mit Strahlenexperten, Geologen, Technikexperten sowie der Bevölkerung geplant, die am Nachmittag mit der Vorstellung des Gutachtens in Schöppenstedt bereits begonnen hat. König sprach sich für ein transparentes Verfahren aus, um eine hohe Akzeptanz bei allen Beteiligten zu erzielen: “Es bleibt das A und O, neben den technischen Belangen einen Weg zu gehen, den die Bevölkerung mitgehen kann“, sagte er. Bis zum Jahresende soll dann eine Entscheidung über den weiteren Weg getroffen werden. Das könne auch ein Mix aus Bestandteilen der vorgestellten Optionen sein.

ap

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6VfB Stuttgart63:461753
7Hannover 9641:45-448
8VfL Wolfsburg47:60-1344
9Werder Bremen49:58-942
101. FC Nürnberg38:49-1142
111899 Hoffenheim41:47-641
12SC Freiburg45:61-1640
13FSV Mainz 0547:51-439
14FC Augsburg36:49-1338
15Hamburger SV35:57-2236
16Hertha BSC Berlin38:64-2631
171. FC Köln39:75-3630
181. FC Kaiserslautern24:54-3023

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1. FC KölnFC Bayern1:4
Werder BremenFC Schalke 042:3
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Borussia DortmundSC Freiburg4:0
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Hertha BSC Berlin1899 Hoffenheim3:1
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