Vermarktung des „Riva“-Doppels auf dem Stadtwerder beginnt / Edelputzfassade, Loggia, Tiefgarage

Vermarktung des „Riva“-Doppels auf dem Stadtwerder beginnt / Edelputzfassade, Loggia, Tiefgarage

Zwei exklusive Meilensteine

805.02.10|BremenFacebook
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Bremen - Von Jörg Esser · Die „Umgedrehte Kommode“ bekommt neue Nachbarn. In naher Zukunft. Die Wohnbebauung auf dem Stadtwerder wird konkret. Morgen geht das Projekt„Riva“ in die Vermarktung – zwei fünfgeschossige Baukörper mit je 19 Eigentumswohnungen. „Das ist ein wichtiger Meilenstein für die städtebauliche Entwicklung“, sagt Jens Lütjen, geschäftsführender Gesellschafter des Bremer Immobilienunternehmens Robert C. Spies.

Jens Lütjen (Robert C. Spies, v.l.), Architekt Jost Westphal sowie die Bauherren Hans Rosenboom (Kathmann) und Walter Müllers (Wiebe) lüfteten gestern das Geheimnis – und präsentieren Grundrisse und Pläne für das „Riva“-Doppel auf dem Stadtwerder.

„Riva“ steht für „Fluss“. Und zwischen den Flüssen – der Weser und der Kleinen Weser – entstehen die exklusiven Wohnblöcke mit den exquisiten Eigentumswohnungen. Auf einem „Sahnegrundstück“ sozusagen, das die „Entwicklungsgesellschaft Vorderer Stadtwerder“ (EVS) in Eigenregie bebaut. Hinter der EVS stecken mit der Achimer Unternehmensgruppe Wiebe und der Bremer Baufirma Kathmann zwei erfahrene Investoren. Und die haben Spies als exklusiven Verkäufer ins Boot geholt. Baubeginn ist im Mai dieses Jahres. Das erste der beiden „Riva“-Gebäude soll bereits im Mai 2011 bezugsfertig sein, das zweite wenige Monate später.

Lichtdurchflutet und transparent, in „Premium-Wohnlage“: die „Riva“-Gebäude.Den Architektenwettbewerb für das „Riva“-Doppel hat der Bremer Jost Westphal gewonnen. Vermarkter Lütjen ist begeistert von der „tollen, strahlenden, lichtdurchfluteten, zeitlos transparenten Bauweise“ und den „durchdacht geplanten Grundrissen“. Westphal hat Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen entworfen, 70 bis 131 Quadratmeter groß. Jede Wohnung wird mit Terrasse, Balkon oder Loggia bestückt. Fußbodenheizung gibt es, Alu-Fenster, Kellerräume. Und schutzabweisende Edelputzfassaden. Die Treppenhäuser sind „natürlich belichtet“. Aufzüge gibt es. Und in der Tiefgarage ist für jede Wohnung ein Abstellplatz reserviert. Außerdem gelten die Häuser als energieeffiziente Immobilien. Lütjen erwartet „beispiellos niedrige Nebenkosten“. Die Kaufpreise liegen in der gehobenen Klasse – und steigen von Etage zu Etage. Konkret: Der günstigste Quadratmeter kostet 2 250 Euro, die günstigste Wohnung 167 000 Euro.

WWW.robertcspies.de

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