1005.02.10|Bremen|Bremen|
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Bremen - Von Jörg Esser · Die „Umgedrehte Kommode“ bekommt neue Nachbarn. In naher Zukunft. Die Wohnbebauung auf dem Stadtwerder wird konkret. Morgen geht das Projekt„Riva“ in die Vermarktung – zwei fünfgeschossige Baukörper mit je 19 Eigentumswohnungen. „Das ist ein wichtiger Meilenstein für die städtebauliche Entwicklung“, sagt Jens Lütjen, geschäftsführender Gesellschafter des Bremer Immobilienunternehmens Robert C. Spies.

Jens Lütjen (Robert C. Spies, v.l.), Architekt Jost Westphal sowie die Bauherren Hans Rosenboom (Kathmann) und Walter Müllers (Wiebe) lüfteten gestern das Geheimnis – und präsentieren Grundrisse und Pläne für das „Riva“-Doppel auf dem Stadtwerder.
„Riva“ steht für „Fluss“. Und zwischen den Flüssen – der Weser und der Kleinen Weser – entstehen die exklusiven Wohnblöcke mit den exquisiten Eigentumswohnungen. Auf einem „Sahnegrundstück“ sozusagen, das die „Entwicklungsgesellschaft Vorderer Stadtwerder“ (EVS) in Eigenregie bebaut. Hinter der EVS stecken mit der Achimer Unternehmensgruppe Wiebe und der Bremer Baufirma Kathmann zwei erfahrene Investoren. Und die haben Spies als exklusiven Verkäufer ins Boot geholt. Baubeginn ist im Mai dieses Jahres. Das erste der beiden „Riva“-Gebäude soll bereits im Mai 2011 bezugsfertig sein, das zweite wenige Monate später.
WWW.robertcspies.de

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