Bremen / Niedersachsen - Sturmtief „Andrea“ hat mit der Vormittagsflut am Donnerstag ordentlich Wasser an die deutsche Nordseeküste gedrückt. Mit etwa 1,2 Meter über dem normalen Hochwasser in Bremen und knapp einem Meter in Bremerhaven, Wilhelmshaven und Emden wurde die Sturmflutmarke (1,5 Meter) aber nicht erreicht.

© dpa
Sturmtief „Andrea“ hat mit der Vormittagsflut am Donnerstag ordentlich Wasser an die deutsche Nordseeküste gedrückt
Das Sturmtief zog vom Nordwesten nach Südosten, die stärksten Böen sollten die Mitte Deutschlands in der Mittagszeit und den Süden am Nachmittag erreichen. Im Schwarzwald wurden Böen von bis zu 170 Kilometern pro Stunde erwartet. “Auch im Flachland erwarten wir durchaus Böen, die bei 120 Kilometern pro Stunde liegen“, sagte Malewski. Im Laufe der Nacht werde es dann ruhiger werden.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
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