004.09.10|Bremen|Bremen|
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Bremen - BREMEN (je) · Das Wohnprojekt „Riva“ setzt einen Markstein für die weitere städtebauliche Gestaltung auf dem Stadtwerder. Sagen die Bauherren. Und verweisen auf eine „klassisch-elegante Architektur in außergewöhnlich schöner Lage an der Kleinen Weser“.
Gestern wurde der Grundstein für die insgesamt 38 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen von 70 bis 131 Quadratmeter gelegt worden, die gleich hinter der „umgedrehten Kommode“ entstehen.
Die augenfälligen „Riva“-Gebäude werden nach Entwürfen des Bremer Architektenbüros Westphal errichtet, das sich zuvor im Rahmen eines Architektenwettbewerbs durchgesetzt hatte. Für die Realisierung des Bauvorhabens sorgt die „Entwicklungsgesellschaft Vorderer Stadtwerder“ (EVS), die eigens zu diesem Zweck von der Achimer Unternehmensgruppe H. F. Wiebe und der Bremer Bauunternehmung B. Kathmann gegründet worden ist. Mit dem exklusiven Vertrieb der Wohnungen beauftragen die Investoren das bremische Immobilien-Beratungsunternehmen Robert C. Spies.
Firmenchef Jens Lütjen sagt: „Bereits vor der Grundsteinlegung waren gut dreiviertel der 38 Wohnungen verkauft oder vorgemerkt.“ Die Kaufpreise für die Wohnungen, die „durch viel Licht, viel Glas und Leichtigkeit bestechen“, beginnen schlüsselfertig bei rund 167 000 Euro, heißt es.
Wie Lütjen am Rande der Grundsteinlegung sagte, sind bereits die Planungen für ein weiteres Bauvorhaben der EVS in der Nachbarschaft der beiden „Riva“-Gebäude angelaufen. „Ausschlaggebend dafür war das nachhaltig rege Interesse an außergewöhnlichen Wohnangeboten an der ‚umgedrehten Kommode’“, fuhr er fort.
Lütjen verspricht „ein hervorragendes, innovatives Produkt für Bremen“. Die architektonischen Ideen will die Unternehmensgruppe bereits Ende dieses Jahres der Öffentlichkeit vorstellen.

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