Attraktionen der 15. Country Days laden beim Reitfestival zum Bummeln ein

Wurzelpferd als Blickfang

Ein echter Hingucker: Importeur Markus Schönrock präsentierte erstmals die Lebensgroßen Skuplturen des indonesischen Künstlers Abdul Ghofur auf den Country Days. - Fotos: Niemann

Verden - Wer dem anglophilen Lebensstil fröhnen wollte, musste am Wochenende nicht weit reisen: Bei den Country Days im Rahmen des Internationalen Dressur- und Springfestivals in Verden stand britische Ländlichkeit im Vordergrund.

Sie waren der absolute Hingucker der 15. Verdener Country Days im Rahmen des Internationalen Dressur- und Springfestivals in Verden: Die lebensgroßen Skulpturen von Tieren, die den Betrachter unwillkürlich an die plastinierten Körper der weltberühmten Körperwelten von Gunther von Hagens erinnern. Die Skulpturen, geschaffen vom indonesischen Künstler Abdul Ghofur, übten eine starke Faszination auf die Besucher aus und so musste der Importeur, Markus Schönrock aus Ochsenfurt, im Messeverlauf auch viele Fragen zu den Fertigungsprozess der Exponate beantworten.

„Sie bestehen aus Teakholzwurzeln, die Ghofur als 3D-Puzzle nach konkreten Plänen oder nach Originalbildern auf einem Stahlgerüst aufbaut“, so Schönrock, der erstmals auf den Country Days vertreten war.

Peter Kempkens vom Traditionsgeschäft „Reitstiefel Kempkens“ ist indes von der ersten Messeauflage dabei und hatte auch diesmal seinen Stammplatz inmitten des Geschehens bezogen. Der Spezialist für Reitstiefel und Schuhe nach Maß hatte hochwertige Reitstiefel im Angebot, darunter viele Klassiker aber auch modische Hingucker.

Stressfreie Einkaufatmosphäre auf der Bummelmeile zwischen den Pagodezelten der 80 Anbieter.

Insgesamt hatten im Rahmen der viertägigen Country Days annähernd 80 Aussteller ihre dekorativen und stilvollen Produkte präsentiert. In der stressfreien Einkaufsatmosphäre erwartete die Messebummler ein ausgewähltes Produktangebot aus den Bereichen Dekorationen, Antiquitäten, Kunst- und Kunsthandwerk, Haus- und Garten-Artikel, Accessoires für das Haus, Landmode, Interieur und Tierartikel, die zum Traum vom Landleben passten. Für alle, die sich für den ländlichen Lebensstil interessieren und sich für die Lebensgewohnheiten der Briten begeistern, war der Besuch der Landmesse folglich ein Muss. Zudem war nicht nur Shoppen angesagt, zahlreiche Stände mit Leckereien und Getränken luden die Besucher zum Verweilen. Auch für die Kinder war bestens gesorgt. Beispielsweise hatte das Deutsche Pferdemuseum gleich mehrere Aktionen im Angebot, die sogar von Erwachsenen angenommen wurden. Pferdehalter und Reiter wurden außerdem mit den vielfältigsten Informationen versorgt und konnten sich über die unterschiedlichsten pferderelevanten Themen informieren. - nie

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