„Mit Leib und Seele Politiker“

CDU-Kreisverbände stimmen mit 98,4 Prozent für Andreas Mattfeldt 

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Kristian Tangermann, Adrian Mohr und Axel Miesner (v.l.) freuen sich über die fast 100-prozentige Wahl von Andreas Mattfeldt zum Bundestagskandidatur. 

Oyten - Das Ergebnis ist eindeutig, das Vertrauen riesig. Mit 98,4 Prozent der Stimmen nominierten auf dem Parteitag die Mitglieder der CDU-Kreisverbände Verden und Osterholz ihren bisherigen Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt zum Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 für den Wahlkreis Osterholz/Verden.

Mattfeldt war auf dem vom kreisverdener CDU-Vorsitzenden Adrian Mohr geleiteten Parteitag der einzige Kandidat. Von den 128 stimmberechtigten Parteimitgliedern gaben 127 ihre Stimme ab. Eine davon war ungültig. 124 votierten mit Ja, zwei mit Nein. Als Andreas Mattfeldt am Rednerpult stand und in den Saal schaute, freute er sich: „Diese große Besucherresonanz zeigt, dass die CDU der Kreisverbände Osterholz und Verden zusammenstehen.“

Seine Bewerbungsrede begann der Völkersener mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre: „Ich habe meine eigene Meinung, die ich gerne im Bundestag sage. Damit macht man sich nicht unbedingt beliebt, besonders nicht in Berlin.“

Und: „Seit 25 Jahre bin ich in der Politik. Die Bürgermeisterjahre in Langwedel waren die interessantesten, um etwas zu erreichen.“ Dann ging er auf das Ergebnis bei der Kommunalwahl ein. „Die CDU hat super abgeschnitten. Der Osterholzer CDU-Kreisvorsitzende Kristian Tangermann ist neuer Lilienthaler Bürgermeister geworden. In der roten Hochburg Osterholz-Scharmbeck hat die CDU stark zulegen können. Auch im Landkreis Verden hat die CDU gute Ergebnisse eingefahren.“

Mattfeldt weiter: „Neben der Politik bin ich immer noch im Wirtschaftsbereich tätig. Meine Kernaufgaben in der Wirtschaft-, Haushalts- und Finanzpolitik will ich in den nächsten Jahren weiter verfolgen.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete stellte die Erfolge der Bundesregierung heraus: „Wir haben 44 Millionen Beschäftigte. Das vierte Jahr infolge produzieren wir Überschüsse. Mit einem neuen Gesetz haben wir für sichere Erdgasförderung gesorgt, woran ich beteiligt war. Aber wir brauchen ein Einwanderungsgesetz. Nicht alle Flüchtlinge werden wieder gehen. Die müssen wir in Arbeit bringen.“

„Ich bin mit Leib und Seele Politiker. Es gibt viel zu tun und ich möchte weiter Ihr Bundestagsabgeordneter sein. Der Wahlkreis Osterholz/Verden galt über Jahrzehnte als der sicherste für die SPD. Das hat sich mit mir geändert“, betonte Mattfeldt abschließend. Für seine Bewerbungsrede erntete der Politiker starken Applaus der Versammlung.  

 woe

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