Hauptversammlung des Ernte- und Mühlenvereins / Iris Meyer Stellvertreterin

Manfred Stelter übernimmt Vorsitz von Alfred Röpke

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Der neue Vorsitzende Manfred Stelter (3. v. re.) mit seinem Vorgänger Alfred Röpke (2. v. re.), seiner Stellvertreterin Iris Meyer (3. v. li.), Kassenwart Werner Wagemann (2. v. li.), Schriftführerin Heike Stelter (links) und deren Vorgängerin Britta Struckhoff-Wenzel (rechts).

Blender - Der Ernte- und Mühlenverein Blender hat einen neuen Vorstand. Neuer Vorsitzender ist der bisherige Stellvertreter Manfred Stelter. Die Mitglieder wählten den 53-jährigen Blenderaner auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend einstimmig – kräftiger Beifall begrüßte ihn in seinem neuen Amt.

Als stellvertretende Vorsitzende fungiert Iris Meyer, zuvor stellvertretende Schriftführerin und Mitglied im Festausschuss. Ebenfalls neu im Vorstand: Schriftführerin Heike Stelter, die Britta Struckhoff-Wenzel „beerbt“. Einzig Werner Wagemann bleibt – er wurde als Kassenwart bestätigt. Alle wurden einstimmig gewählt.

„Nach langer Überlegung trete ich als Vorsitzender zurück und lege das Amt in jüngere Hände“, sagte Alfred Röpke. Er dankte Vorstand und Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit, verteilte Blumensträuße. Dem Verein bleibt er weiterhin erhalten – er koordiniert die Termine für die Vermietung der Mühlenscheune und mit dem Standesamt.

Manfred Stelter trat sein Amt mit einem Dankeschön an seinen Vorgänger an. „Ohne ihn wären wir mit der Mühlen- und der Museumsscheune längst nicht so weit“, würdigte er.

Der Festausschuss wurde verstärkt – zu Lore Winter, Elfriede Seidel, Volker Buß und Michael Brunke kommen Siegfried Schmidt und Inka Sommerfeld hinzu. Zur Kassenprüferin wählten die Mitglieder Nadine Röpke.

In seinem Rückblick erinnerte Alfred Röpke an ein erfolgreiches Jahr. „Das Osterfeuer war gut besucht. Erstmals hatte die Erntejugend den Verkauf von Wurst und Pommes übernommen“, sagte er. Und weiter: „Der Mühlentag war ein voller Erfolg. Das Frühkonzert und die Ausstellung in der Mühle und auf dem Gelände kamen bei den Besuchern gut an.“ Änderungen gab es beim Erntefest – das begann etwas später als in den Vorjahren. Zufrieden war Röpke mit der Anzahl an Festwagen und Gruppen. „Das Fest ist gut verlaufen, nur die Beteiligung am vorhergehenden Kaffeetrinken hätte besser sein können“, meinte er. Richtig voll waren Mühle und Scheunen wie immer beim Weihnachtsmarkt. Die Aussteller waren zufrieden, und die einzelnen Aktionen wurden gut angenommen. Dass der Weihnachtsmann etwas früher kam, fanden Eltern und Kinder gut.

Röpke hatte mit der Vermietung der Mühlenscheune gut zu tun. Die war an 37 Wochenenden und dreimal in der Woche gebucht. Für Röpke bedeutete das rund 170 Fahrten zur Mühle. Zudem hatten sich acht Paare in der Mühle trauen lassen.

Die Feste werden auch in diesem Jahr gefeiert. „Die Erntejugend sollte sich wieder um das Osterfeuer kümmern“, schlug Röpke vor. Am Pfingstmontag steht der Mühlentag an und am zweiten Sonntag im September das Erntefest. „Damit werden wir wohl eine halbe Stunde eher beginnen“, nannte er eine geplante Änderung. Beim Weihnachtsmarkt bleibt alles wie gehabt. Außerdem will der Verein einen Tagesausflug unternehmen Ziel noch unbekannt). Zudem sucht Müller Kurt Hustedt Verstärkung.

is

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