Jugendfeuerwehrteams aus Ottersberg, Posthausen und Fischerhude-Quelkhorn bei Nachtmarsch

Mit Geschick und Wissen durch den Rundkurs

Innerhalb von nur einer Minute und 40 Sekunden baute das Team Fischerhude-Quelkhorn I alles zusammen und gehörte damit zu den Spitzenreitern. - Foto: Holsten-Körner

Taaken  /  ottersberg - Beim Nachtorientierungsmarsch der Reeßumer Jugendfeuerwehr in Taaken waren mit Ottersberg, Posthausen und zwei Teams der Jugendfeuerwehr Fischerhude-Quelkhorn auch Brandschützer aus dem Nordkreis Verden vertreten.

Auf die Teilnehmer warteten sechs Stationen, die sich über die Feldmark und den Ort verteilten. Nach dem Start vom Schützenhaus hieß die erste Aufgabe, alle auf dem Boden liegenden Rohre, Schläuche und Kupplungen zu einem Stück miteinander zu verbinden. „Es gibt gleich mehrere Lösungen“, verriet Julian Loh von der Freiwilligen Feuerwehr Reeßum. Den Rekord stellte das Gastgeberteam selber auf, denn es erfüllte innerhalb von eineinhalb Minuten die gestellte Aufgabe. Nur zehn Sekunden mehr benötigte das Team Fischerhude-Quelkhorn I. Weiter ging es in Richtung Ort, wo Autoreifen über einen Pfahl geworfen werden mussten. Mit fünf Treffern lag Reeßum weiter gut im Rennen. Bei Landtechnik Müller galt es, einen Anhänger zu bergen. Diese Aufgabe bewältigte die Jugendfeuerwehr aus Posthausen besonders gut. Beim Parcours hatte dagegen Fischerhude-Quelkhorn I die Nase vorn, während sie beim Torwandschießen keinen Treffer hatten.

Zusätzlich konnte jede Gruppe Punkte sammeln, denn es sollten Fragen rund um das Feuerwehrwesen und zum Allgemeinwissen, die Sottrums Gemeindejugendfeuerwehrwart Jens Schiller ausgearbeitet hatte, beantwortet werden. Mit 19 richtigen Antworten konnte sich das zweite Team von Fischerhude-Quelkhorn die Höchstpunktzahl sichern. In der Endabrechnung reichte es für diese Mannschaft zu einem dritten Platz unter den neun Jugendfeuerwehren. Auf dem vierten Rang folgte Posthausen. Den Gesamtsieg sicherte sich der Gastgeber aus Reeßum vor Hassendorf. J ho

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