Nach dreimonatiger Sanierung wieder freie Fahrt

Letzten Bauschilder auf der B 215 abgeräumt

Freuen sich über die Freigabe der B 215: Dörverdens Bürgermeister Alexander von Seggern mit Gisela Schütt, Leiterin des Geschäftsbereichs Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. - Foto: Gemeinde Dörverden

Dörverden - Gute Nachricht für alle Pendler, die von Dörverden nach Verden und in umgekehrte Richtung fahren wollen: Die Bundesstraße 215 hat ihre eigentliche Bestimmung zurück, der Verkehr rollt wieder reibungslos. „Die Bauarbeiten sind termingerecht beendet, wir sind darüber sehr froh“, so Bürgermeister Alexander von Seggern am Montag.

Gemeinsam mit Gisela Schütt, Leiterin des Geschäftsbereichs Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, fuhr der Verwaltungschef gestern noch einmal an den Ort des Geschehens. Die Baustellenbeschilderung im letzten Bauabschnitt zwischen Stedorf und Hönisch ist zwischenzeitlich abgeräumt.

Knapp drei Monate sind es her, als schwere Baumaschinen anrückten, um danach die Bundesstraße von Hassel in Richtung Dörverden und

Baukosten von rund 1,7 Millionen Euro

dann weiter bis Verden Kilometer für Kilometer zu sanieren. Unterteilt in drei Bauabschnitte, wurde die B 215 saniert, umfangreiche Umleitungen und Sperrungen waren dabei notwendig. „Die Unterteilung hat sich ausgezahlt und die Belastungen zumindest im Rahmen halten können“, so von Seggern. „Dennoch möchte die Gemeinde insbesondere den Anliegern sowie Pendlern für deren Geduld danken. Es war sicherlich nicht immer einfach in den vergangenen Wochen.“

Ähnlich äußerte sich Amtsleiterin Giesela Schütt. Sowohl von Seggern als auch Schütt zeigten sich zudem erfreut darüber, dass der Zeitplan der Sanierung eingehalten werden konnte. Auch die Kosten von rund 1,7 Millionen Euro liegen voll im Soll. Zahlen muss die Rechnung der Bund.

Als positiver Nebeneffekt der Sanierung wurde zudem der Radweg entlang der B  215, nivelliert und ausgebessert. „Sehr gut für die Radfahrer, und das freut uns natürlich ganz besonders“, so von Seggern.

mw

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