Tom Kirk gastiert im Heimathaus

Mit leichtem Gepäck

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Tom Kirk ist auf dem Weg nach Visselhövede.

Visselhövede - Tom Kirk reist gerne mit leichtem Gepäck. Seine Musik dreht sich um rabenschwarzen Nonsens und scheinbar banale Alltagssituationen. Dafür braucht der Walsroder nicht mehr als seine Stimme, seine Gitarre und einige Mundharmonikas. Am Samstag, 12. März, kommt er damit nach Visselhövede.

Gefühlvolle Balladen wechseln sich ab mit unbeschwerter Freude an Wortspielen und Kalauern. Dass Kirk lange Zeit als Straßenmusiker unterwegs zu erleben war, merkt man seiner Bühnenshow deutlich an, schreibt der Verein „EigenArt“, der den Künstler in das Heimathaus, Burgstraße 3, eingeladen hat. Dabei sei Kirk voller Selbstironie, allerdings ohne aufgesetzt zu wirken.

Der Künstler ist in der norddeutschen Musikszene in den 90er Jahren mit der Folkband „Halewyn“ bekannt geworden. Von 2002 bis 2008 stand er als Solist mit dem Programm „Von irisch bis satirisch“ auf der Bühne. Mit „Halewyn“ veröffentlichte er die CD „Des Teufels Horn“, als Solointerpret „Zwei Seiten“, „Straßenmusik für Kinder“ und sein aktuelles Werk „Schluss mit dem Geschrei!“.

Sein sparsamer und gleichzeitig intensiver Gitarrensound und sein virtuoses Mundharmonikaspiel seien zum Markenzeichen des Musikers geworden, der ursprünglich aus Hamburg stammt, jetzt aber in der Nähe von Walsrode zu Hause ist, heißt es vom Verein „EigenArt“. Dort ist man froh darüber, dass Kirk den Titel seiner CD „Schluss mit dem Geschrei!” selber nicht allzu ernst nimmt – müsse man sonst doch auf wunderbar eigensinnige Songs verzichten.

Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf für zwölf beziehungsweise neun (ermäßigt) Euro bei Deco und Betten Röhrs, Große Straße 5, oder im Online-Shop des Vereins zu erwerben. Kurzentschlossene können die Abendkasse nutzen, dort kostet der Eintritt allerdings jeweils einen Euro mehr. Der Beginn ist für 20 Uhr angesetzt.

mro

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