40 Teilnehmer / Polizei beobachtet das Geschehen / Keine Zwischenfälle

Russlanddeutsche demonstrieren auf dem Pferdemarkt

Demo auf dem Pferdemarkt: Rund 40 Teilnehmer sind dem Aufruf der beiden Organisatoren gefolgt und wandten sich gegen „kriminelle Ausländer“, „Terrot“, „Gewaldt“ sowie Angela Merkels Flüchtlingspolitik.
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Demo auf dem Pferdemarkt: Rund 40 Teilnehmer sind dem Aufruf der beiden Organisatoren gefolgt und wandten sich gegen „kriminelle Ausländer“, „Terrot“, „Gewaldt“ sowie Angela Merkels Flüchtlingspolitik.

Rotenburg - Etwa 40 Leute – überwiegend Deutsche aus Russland – haben gestern Nachmittag auf dem Rotenburger Pferdemarkt gegen eine ihrer Ansicht nach ausufernde Gewalt und Kriminalität von Ausländern demonstriert. Damit blieb die Teilnehmerzahl deutlich hinter den Erwartungen von Rednerin Tatjana Swain und Organisator Wilhelm Tütünick zurück. Sie hatten auf rund 200 Demonstranten gehofft, die sich für mehr Sicherheit und die Abschiebung von kriminellen Ausländern beziehungsweise Zuwanderern aussprechen. „Wir haben uns heute hier versammelt, weil wir die Schnauze voll haben, dass in dem Land, in dem wir uns sicher fühlen wollen, Angst, Gewalt und Unruhe herrschen – verursacht durch Flüchtlinge, die zahlreich in unser Land kommen“, so Tatjana Swain. Frauen und Kinder trauten sich nicht mehr auf die Straße; so könne es nicht weitergehen. Kriminelle Ausländer, egal woher sie kämen, seien abzuschieben, sagte sie. Das stand auch auf den Plakaten der Demonstranten. Die Polizei war mit mehreren Kollegen vor Ort. Es blieb ruhig.

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