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Spannende Wettkämpfe

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Nach dem Antreten auf dem Fußballplatz des Dorfes marschierten die Vereine durch Wittkopsbostel bis hin zum Schützenhaus.
Nach dem Antreten auf dem Fußballplatz des Dorfes marschierten die Vereine durch Wittkopsbostel bis hin zum Schützenhaus. © Mediengruppe Kreiszeitung

Rotenburg - Die kleine 512-Seelen-Gemeinde Wittkopsbostel stand am Wochenende im Fokus aller Schützenvereine des Kreises. Gestern Abend hat dort Präsident Olaf Rautenberg das neue Königshaus und damit die Sieger des 53. Kreisschützenfestes proklamiert. Die neuen Majestäten sind Bernd Rechten vom Schützenverein Hassendorf und Steffi Jaletzky von den Borcheler Schützen.

Die Vize der beiden Regenten sind Michael Ohrt aus Wittorf und Tatjana Baden aus Hemslingen. Aber auch der Nachwuchs zeigte sein Können. Bei der Jugend darf sich ab sofort Maren Lüning aus Bothel Kreisschützenkönigin nennen. Ihr Vize ist Florian Kramp aus Mulmshorn. Bei der älteren Generation zeigte Kord-Heinrich Mahnken aus Bartelsdorf, dass er das Zielen noch lange nicht verlernt hat und erreichte als Kreisalterskönig 29 Ringe. Der Vize Friedhelm Wichern aus Bothel schoss die gleiche Ringzahl, hatte aber den schlechteren Teiler. Kreisalterskönigin darf sich in diesem Jahr Hiltraud Kopp aus Helvesick nennen. Ihre Stellvertreterin ist Sigrun Bostelmann aus Schwitschen. Die Ehrenscheibe der Könige holte sich Gerd Scheele aus Wittorf.

Bevor die neuen Könige aber ausgerufen wurden, hatten die Männer und Frauen des Schützenvereins Wittkopsbostel einiges zu bieten. Imponierend waren das gestrige Antreten der rund 2000 Teilnehmer aus 58 Vereinen auf dem Sportplatz sowie der Rundmarsch durch das geschmückte Dorf bis hin zum Schützenhaus. Dort mussten sich die Anwärter auf die Königswürde mit ihren Schießkünsten gegen starke Konkurrenz durchsetzten. Diejenigen, die nicht mit dem Schießen beschäftigt waren, besuchten das Platzkonzert der Spielmanns-, Fanfaren- und Musikzüge und genossen dazu kalte und warme Getränke und genossen die süßen Angebote des Kuchenbüfetts. Auch der Kommersabend mit einer „After-Show-Party“am späten Samstagabend lockte immerhin 900 Schützen in das riesige Zelt (siehe Sonderseite).

go

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