Ex-Boxer Foreman setzt sich bei Schäferhunde-WM gegen Rassismus ein

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George Foreman hält Ansprache bei Weltmeisterschaft für Deutsche Schäferhunde.

Meppen - Der ehemalige Box-Weltmeister George Foreman hat die Schäferhunde-WM in Meppen für einen Appell gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit genutzt.

Der 67-Jährige, selbst ein großer Hundefreund, dankte am Samstag im Meppener Fußballstadion den Schülern der Oberschule Bohmte für deren Projekt "Schule gegen Rassismus", für das er auch die Patenschaft übernommen hatte. Außerdem dankte er in seiner kurzen Ansprache den Deutschen insgesamt für die Aufnahme von Flüchtlingen. Am Freitag hatte sich Foreman ins Goldene Buch der Stadt Meppen eingetragen. Noch bis Sonntag stehen bei den Wettkämpfen der Schäferhunde aus 42 Ländern die Disziplinen Fährte, Gehorsam und Schutzdienst auf dem Programm.

dpa

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