„Feedback" soll Lehrern helfen 

Kultusministerium ersetzt Schulinspektionen durch neues Verfahren

Hannover - Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) will die bei Lehrern und Schulleitern unbeliebten Schulinspektionen durch ein neu konzipiertes Bewertungsverfahren ersetzen.

Ab dem kommenden Jahr soll ein sogenanntes Schul-Feedback den Schulen dabei helfen, ihren Unterricht und den Lernerfolg ihrer Schüler zu verbessern, teilte das Kultusministerium am Freitag in Hannover mit.

"Die Schulen bekommen eine für die Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsgestaltung verwertbare Rückmeldung", sagte Heiligenstadt. Eine Neuerung sei, dass die Schulen ihrerseits den Behörden eine Rückmeldung dazu geben, ob der Feedback-Prozess für sie hilfreich war. Im Sommer hatte das Kultusministerium in einer Online-Befragung die Arbeitsbelastung von Lehrern, Schulleitern und pädagogischen Mitarbeitern ermittelt. Dabei stellte sich heraus, dass die Schulinspektionen als besonders belastend empfunden werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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