Singgemeinschaft „Frohsinn“ begeistert Zuhörer

Herzerwärmendes zum Advent

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Wilhelm Dullweber hatte allerlei plattdeutsche Anekdoten im Gepäck.

Levern - Von Heidrun Mühlke. „Herrlich stimmungsvoll und so schön festlich“ – so lautete die Aussage eines zufriedenen Konzertbesuchers nach dem Auftritt der Singgemeinschaft „Frohsinn“. Dem Chor war es gelungen, mit dem Liedernachmittag musikalisch ansprechend und abwechslungsreich auf die Adventszeit einzustimmen.

Schon mit dem singenden Einzug in die weihnachtlich geschmückte kleine Festhalle war klar, dass die Konzertbesucher einen besonderen Nachmittag erwarten durften. „Mache dich auf und werde Licht!“, sang der gemischte Chor.

Die Singgemeinschaft „Frohsinn“ überzeugte mit vorweihnachtlichen Melodien.

„Nach einigen Jahren haben wir uns entschlossen, wieder einmal zur Adventszeit zum Konzert einzuladen“, sagte die Vorsitzende Sophie Hegerfeld-Schmidt. Die Besucherzahl zeigte, dass sie und ihre Sangesbrüder und schwestern die richtige Entscheidung getroffen hatten.

Im steten Wechsel sorgten Chor, Solisten und Textbeiträge von Pfarrer i.R. Wilhelm Dullweber und Ariane Chappuis für wohliges Ambiente. „Weihnacht für alle“ von Georg Friedrich Händel oder „Sage wo ist Bethlehem“ hatten die stimmgewaltigen Choristen mitgebracht, sangen mal laut, mal leise, mal kraftvoll und dann wieder ganz zart unter der Regie von Olga Rust.

Lotta Egbert hatte herzerwärmende Lieder für Konzertbesucher mitgebracht. Begleitet wurde sie von Olga Rust.

Eingebunden in das Konzert wurden immer wieder die Besucher. Alte weihnachtliche Volksweisen wie „Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ oder „O Tannenbaum“ sangen alle gemeinsam, bevor die Singgemeinschaft mit „Hallelujah“ des jüngst verstorbenen Leonhard Cohen gedachte und mit „Vom Himmel in die tiefsten Klüfte“ ein vertontes Gedicht aus der Feder Theodor Storms vortrug.

Nach dem Kaffeetrinken startete der zweite Konzertteil mit einem ganzen Weihnachtsliederkranz. „Es ist ein Ros entsprungen“, „Kommet ihr Hirten“, Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und „Süßer die Glocken nie klingen“ – dieses allseits bekannte Liedgut sangen die Besucher nur zu gerne mit Unterstützung der professionellen Sänger.

Im Nu eroberte danach Lotta Egbert die Herzen der Zuhörer. „Alle Kinder brauchen Liebe“, sang die kleine Levernerin, die anschließend ein entzückendes „Ave Maria“ zu Gehör brachte. Mit frohen musikalischen Weihnachtsbotschaften endete der kurzweilige Nachmittag.

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