Jusos aus Stemwede und Rahden organisieren Nachtwanderung

Auf der Jagd nach Pokémon

Startklar für die Jagd nach Pokémon: Eine Gruppe „Pokémon Go“-Spieler machten sich auf zu einer Nachtwanderung, die von den Jusos aus Rahden und Stemwede organisiert wurde. - Foto: Witte

Rahden - Ein Pokémon-Trainer sein – so wie Ash Ketchum, der Hauptcharakter der japanischen Animationsserie – das hat sich vielleicht schon der ein oder andere Zuschauer einmal gewünscht. Neben der Serie erfreuen sich auch Video- und Sammelkartenspiele rund um Pokémon großer Beliebtheit.

Mit der App „Pokémon Go“ ist seit kurzem ein neues Spiel für Smartphones verfügbar, bei dem die Spieler selbst Pokémon fangen und trainieren können. Die Jusos aus Stemwede und Rahden haben nun eine Nachtwanderung organisiert, bei der sie gemeinsam auf die Jagd nach den virtuellen bunten Fabelwesen gingen.

„Man sieht momentan so viele Spieler auf den Straßen, aber dabei ist meistens jeder für sich. Deshalb haben wir uns überlegt, eine Nachtwanderung zu organisieren, bei der wir als Team zusammen spielen“, so Julia Merdian von den Jusos in Rahden und Stemwede. So könne man sich über die aktuellen Spielstände austauschen oder anderen „Pokémon Go“-Spielern Tipps geben.

Der Treffpunkt an der Rahdener St. Johannis-Kirche, an dem sich etwa 30 Spieler am Mittwochabend einfanden, ist gleichzeitig ein virtueller „PokéStop“. Dort können zum Beispiel „Pokébälle“ gesammelt werden, mit denen die Nutzer der App die Pokémon fangen können. „Die ,PokéStops‘ befinden sich meistens an öffentlichen Plätzen oder Denkmälern“, erklärt Noah Mahdi. Hat man die Bälle an den Stops eingesammelt, kann die Jagd auf Pokémon losgehen.

Wenn das Spiel auf dem Handy geöffnet ist, können Pokémon auf dem Bildschirm erscheinen. Diese werden zufällig und meistens für einen begrenzten Zeitraum angezeigt. Die Spieler müssen nun den Pokéball auf dem Gerät antippen und auf das „Tierchen“ werfen, um es einzufangen.

Hat man genug der bunten Wesen, kann man diese in der App auch trainieren und sie mit den Pokémon anderer Spieler kämpfen lassen.

Von der Kirche aus ging die Gruppe weiter zum Rahdener Rathaus, da sich auch dort ein „PokéStop“ befindet. Auf dem Weg dahin wurde schon das ein oder andere „Tier“ erwischt. - faw

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