Neue Gesichter in den Räten der Samtgemeinde

Zufriedenheit auf beiden Seiten

Gut gelaunt feierten die Vertreter der CDU Rethem am Sonntag auf dem Hof von Renate Rodewald (Mitte) in Bosse. - Foto: Bätje

Rethem - Eindeutige Gewinner sind bei der Kommunalwahl in der Samtgemeinde Rethem nicht auszumachen. Vertreter von CDU und SPD zeigen sich mit dem Abschneiden ihrer Parteien durchaus zufrieden.

Er beurteile das Wahlergebnis sehr positiv, gerade vor dem Hintergrund, dass es sich zum großen Teil um eine neue Truppe gehandelt habe, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU Rethem, Ernst-Walter Vollmer. Er zieht als „Newcomer“ mit den zweitmeisten Stimmen seiner Partei in den Samtgemeinderat und den drittmeisten Stimmen in den Stadtrat ein. Zurückzuführen sei das gute Ergebnis nicht zuletzt auf vielfältige Aktionen im Vorfeld. „Es ist so eingetroffen, wie wir es uns erhofft hatten. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.“ Es sei schwierig, etwas an den Mehrheitsverhältnissen zu verändern. „Es sind fast alles Stammwähler.“

Ziel der SPD sei es gewesen, einen Sitz hinzuzugewinnen, sagte der Vorsitzende Jonas Wussow. „Das hat nicht sein sollen.“ Sie hätten gehofft, die Wechselstimmung der Bürgermeisterwahl 2014 aufzugreifen. „Das hat nicht geklappt.“ Mit Peter Rabe und Dieter Moll seien zudem zwei politische Schwergewichte ausgeschieden, die 2011 eine Vielzahl der SPD-Stimmen erzielt hätten. Es sei aber gelungen, diesen Verlust zu kompensieren. „Damit kann man arbeiten.“ Die Stimmen seien gut aufgeteilt auf die einzelnen Kandidaten, lobte Wussow. „Mund abwischen, fünf Jahre ordentlich arbeiten, dann ist die nächste Wahl“, blickte er zuversichtlich in die Zukunft. 

sal

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