Ermittler schließt Fremdverschulden aus

Brand des Kuhstalls: Ursache weiter unbekannt

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Die Ortsfeuerwehr Wagenfeld wurde am Tag nach dem Brand noch einmal nachalarmiert, um Glutnester auf dem Gelände an der Sulinger Straße zu löschen.

Wagenfeld - „Fremdverschulden scheidet aus beim Brand des Kuhstalles am Mittwoch in Wagenfeld.“ Dies ist das Ergebnis der Untersuchung des Brandermittlers der Polizei nach der gestrigen Begehung der Brandstätte. Dies teilte Polizeipresesprecher Arno Zumbach am Mittwoch mit.

Nun obliegt es einem Gutachter herauszufinden, was zu dem verheerenden Großbrand geführt hat. Mit einem Ergebnis rechnet Zumbach in den kommenden Tagen. Er äußerte aber erneut die Vermutung, dass das Feuer in den neben dem Stall unter einem Schleppdach gelagerten Erntevorräten wie Heu und Stroh ausgebrochen ist. Auch die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Nachlöscharbeiten der Feuerwehr

Nachdem am Dienstag der Kuhstall an der Sulinger Straße niedergebrannt war, wurde die Ortsfeuerwehr Wagenfeld am Tag darauf um 13.20 Uhr zu Nachlöscharbeiten alarmiert. Neun Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Olaf Kleinhans löschten mit zwei C-Rohren vereinzelte Glutnester ab. Im Einsatz waren die Fahrzeuge: LF 16/TS sowie das TLF 8/18 und das TLF 16/25.

Bereits in der Nacht zuvor hatten vier Einsatzkräfte eine Brandwache bis 4 Uhr morgens gehalten. Dies teilte die Feuerwehr gestern mit. 

hwb

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