Sanierungsarbeiten an der Auburg-Schule größtenteils abgeschlossen

„Jetzt sind wir prima aufgestellt“

Wolfgang Korte, Rektor der Auburg-Schule in Wagenfeld (l.), stellte Bürgermeister Matthias Kreye (r.) und Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Sven Schröder, die Ergebnisse der während der Sommerferien getätigten Umbau- und Renovierungsarbeiten in verschiedenen Bereichen der Schule vor. - Foto: Gemeinde Wagenfeld

Wagenfeld - Stolz präsentierte Rektor Wolfgang Korte Bürgermeister Matthias Kreye und Fachbereichsleiter Bürgerservice, Sven Schröder, am Mittwochnachmittag das Ergebnis der in den zurückliegenden Sommerferien getätigten Umbau-, Erneuerungs- und Renovierungsarbeiten in der Wagenfelder Auburg-Schule.

„Jetzt sind wir prima aufgestellt“, freute sich Korte während der Besichtigungsrunde durch die betroffenen Räumlichkeiten. „Eine unumgängliche Investition, die sich gelohnt hat“, zeigten sich auch Kreye und Schröder sehr zufrieden.

Die Gemeinde Wagenfeld hat laut Pressemitteilung 60 000 Euro in die Hand genommen, um insbesondere den sanitären Anlagen für Mädchen und Jungen ein „Facelifting“ verpassen zu lassen. Die Planungskosten sind in dem Betrag enthalten.

Während der mehrwöchigen Bauphase haben versierte Handwerker die Toiletten und Waschräume mit modernen sanitären Elementen ausgestattet, die Wände frisch gestrichen und neu verfliest. Zudem wurden in Trockenbauweise die Sanitärtrennwände erneuert und die Türen mit leicht bedienbaren Schließelementen ausgestattet. „Die bauausführenden Firmen haben gute Arbeit geleistet“, waren sich Korte und Kreye bei der „Bauabnahme“ einig.

In der im Keller der Grundschule untergebrachten Küche sind die Arbeiten ebenfalls angelaufen, aber noch nicht abgeschlossen. Bisher wurde ein Raumtrennelement demontiert und die Gesamtfläche der Küche damit auf annähernd 80 Quadratmeter vergrößert. Erledigt sind auch die Malerarbeiten.

„Jetzt müssen an der Wand noch die vier bestellten Küchenzeilen eingebaut werden“, teilte Korte während des Rundganges mit. Zudem berichtete der Schulleiter, dass alle Elektroherde mit Induktionskochfeldern ausgestattet seien. Kreye und Schröder überzeugten sich davon, dass durch die Umgestaltung der Küche künftig erheblich mehr Platz für Tische und Stühle zur Verfügung steht. „Das wird eine Vorzeigeküche“, waren sich die beiden Gemeindevertreter einig.

Bereits im Herbst vergangenen Jahres war der Computerraum der Auburg-Grundschule „runderneuert“ worden. Dort stehen jetzt elf mit zeitgemäßen Geräten ausgestattete Plätze zur Verfügung. Ausgewechselt wurde auch der im Computerraum stehende Server. „Über WLAN verfügen wir jetzt ebenfalls“, freute sich Wolfgang Korte. „Das ist wichtig für die Arbeit der Lehrkräfte und der Schulverwaltung.“

Rektor Korte nutzte den Besuch von Matthias Kreye und Sven Schröder auch dazu, erste Eckdaten zum jetzt anlaufenden Ganztagsbetrieb vorzustellen. Die Ganztagsschule läuft an vier Tagen in der Woche jeweils bis 15.30 Uhr. Sofern erforderlich, ist eine Aufsicht bis 16 Uhr gewährleistet. Davor werden ein Mittagessen und eine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Dass der Bedarf einer Betreuung über die Mittagszeit hinaus da ist, beweisen die Zahlen: „Im Durschnitt nutzen 46 Schülerinnen und Schüler die Angebote der Ganztagsschule. In der Spitze nehmen 52 Kinder das Angebot wahr.“

Angeboten werden in der Ganztagsschule unter anderem Arbeitsgemeinschaften „Kreativ“, „Musical“, „Märchen“ und „Tanz“, zudem Kochen und Backen sowie – teilweise in Kooperation mit der nahe gelegenen Oberschule – verschiedene Sportarten. Die Pflicht-Arbeitsgemeinschaften am Vormittag laufen in der gewohnten Form weiter.

Kreye und Schröder verabschiedeten sich mit dem Hinweis, dass sich am Mittwoch, 17. August, der gesamte Schulausschuss im Rahmen seiner nächsten Schulbereisung über die Ergebnisse der Umbau- und Renovierungsarbeiten sowie über noch zu beratende Maßnahmen für das nächste Jahr informieren werde.

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