Natürlich musste man nicht auf jene Beschicker zwischen Bratwurst und Zuckerwatte verzichten, die das Angebot komplettieren.
Die Lange Straße wird flugs gesperrt, nahe Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Und so nutzten besonders Familien die Chance zum gemeinsamen Bummel. Ob mit dem Ziel, fehlende Ausstattung zu komplettieren, was dank zahlreicher Angebote der heimischen Geschäftswelt ein wenig leichter fiel. Oder mit dem Ziel, sich unterhalten zu lassen. Die Marching band „Sound of Sulingen“ hatte die gewohnt melodische Form gewählt, sich Platz zu schaffen beim musikalischen Gang über die Flaniermeile. Pianist Klaus Porath war da an die Bühne auf dem Neuen Markt gebunden, doch mancher nutzte die Bänke dort gerne für eine kleine Verweilpause. Jüngere wie auch ältere Besucher ließen sich an dieser Stelle zudem gerne auf „Benzingespräche“ ein, denn: Zu übersehen war die Lkw-Flotte aus dem Sulinger Land nicht. Mit Anhänger, mit Kipper, mit Container, ein Bus: Die noch junge Gruppe der Sulinger Logistiker nutzte die Chance, um für qualifizierten Nachwuchs hinter dem Lenkrad zu werben. Jens Kleinert, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Hannover, Hildesheim und Braunschweig im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen und gestern vor Ort, nennt die Initiative „spektakulär“.

























































